Bundesliga
Hertha BSC ist ein Fall für den Psychologen
Montag, 16. November 2009 09:07 - Von Daniel StolpeHerthas Bundesliga-Fußballer sind derzeit vor allem eines: sich selbst ihr größter Gegner. Zu sehen war das auch beim mühsamen 3:2 gegen Regionalligist Türkiyemspor. Co-Trainer Christoph John rät deshalb, auch in den mentalen Bereich zu investieren - nicht erst in Zeiten von Krisen, sondern ganzjährig.
Er hätte den Ball stoppen können, Platz dazu war da. Dann nur noch zielen –
und treffen. Ballast abwerfen. Jubeln. Über ein Tor, und viel mehr: eine
richtige Entscheidung. Aber Maximilian Nicu (und später auch Cicero) traf
die falsche Entscheidung. Wieder einmal. Statt in Ruhe konzentriert
abzuschließ...




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