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Vor dem Laufen

Fünf Regeln für das richtige Aufwärmen

Bevor man läuft, muss man sich aufwärmen. Hier finden Sie fünf goldene Regeln, wie Sie es richtig machen.

1. Einlaufen: Vor intensiveren Trainingsläufen sollte man sich durch lockeres Einlaufen auf die Belastung vorbereiten. Dadurch werden die Muskeln durchblutet, die Körpertemperatur steigt, Bewegungen werden geschmeidig, Stress fällt ab.

2. Gymnastik: Nach 20 Minuten lockeren Trabens (auf guten Laufstil achten) schließt sich eine gute Dehnungsgymnastik an. Faustregel: Je intensiver das geplante Trainingsprogramm, desto länger erwärmen. Kalte Muskulatur ist verletzungsanfälliger (Zerrungen).

3. Technik: Nach dem Dehnen folgen Techniklauf-Übungen über 30 Meter und im Anschluss zwei bis drei Steigerungsläufe über 90 Meter.

4. Dauerlauf: Vor lockeren Dauerläufen ist das Aufwärmen (eintraben, dehnen) eher Luxus. Wichtig ist die gute Dehnung danach: 20 Minuten mindestens.

5. Tempolauf: Nur gewissenhaft erwärmte Sportler kommen schon beim ersten Tempolauf im Training oder auf dem ersten Kilometer im Wettkampf auf die gewünschte Geschwindigkeit.

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