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Handball-WM

Verletzter Konrad Wilczynski wird nicht operiert

Torjäger Konrad Wilczynski von den Reinickendorfer Füchsen hatte sich beim Einsatz bei der Handball-WM eine Bänderverletzung zugezogen. Doch statt einer Operation setzt der Österreicher erst einmal darauf, dass seine Wurfhand ohne Eingriff heilt.

Handball-WM in Wien: Trotz seiner Handverletzung spielte Konrad Wilczynski  für sein Team Österreich die Hauptrunden zu Ende
Foto: AFP
Handball-WM in Wien: Trotz seiner Handverletzung spielte Konrad Wilczynski für sein Team Österreich die Hauptrunden zu Ende

Top-Torjäger Konrad Wilczynski von den Füchsen Berlin wird vorerst doch nicht operiert. Der für Freitag geplante Eingriff an der Wurfhand des österreichischen Nationalspielers sei abgesagt worden, teilte der Verein mit. Die Bänderverletzung bei Wilczynski solle zunächst konservativ behandelt werden.

Der Füchse-Profi hatte sich die Blessur am vergangenen Sonnabend bei der Europameisterschaft zugezogen, spielte aber noch die drei verblieben Hauptrundenpartien für die EM-Gastgeber. Am Montag werde Wilczynski nach Berlin zurückkehren, hieß es.dpa/mim

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