Handball-Bundesliga
Die Füchse Berlin rutschen auf Tabellen-Platz 11
Niederlage Nummer acht ist perfekt. Die Füchse haben die Partie gegen den Favoriten Flensburg am Nachmittag verloren. Doch die Berliner überzeugten durchaus und machten es spannend.
Mit einem 30:32 (15:17) gegen die SG Flensburg-Handewitt haben die Füchse Berlin am Sonntag die achte Niederlage in Folge einstecken müssen. Die Füchse rutschen damit auf den 11. Tabellenplatz der Handball-Bundesliga ab und drohen weiter an Boden zu verlieren. Spielerisch wussten sie dagegen vor 7156 Zuschauern trotz der Niederlage gegen den Tabellen-Fünften zu überzeugen. Dabei machte sich insbesondere die Rückkehr von Spielmacher Bartlomiej Jaszka bemerkbar, der polnische Nationalspieler führte souverän Regie und erzielte selbst 6 Treffer. Bester Torschütze der Berliner war Konrad Wilczynski mit 8/6 Toren.
Die Berliner ließen sich auch von der Niederlagenserie nicht verunsichern und starteten engagiert. Nach sechs Minuten lagen die Hauptstädter angeführt von Jaszka mit 5:3 in Führung, erst dann fanden die Gäste ins Spiel und drehten die Partie binnen drei Minuten zum 5:6. Trotz mehrfacher Führung der Flensburger glichen die Füchse immer wieder aus. Die Chance zum Ausgleich am Ende der ersten Hälfte verpassten sie dann allerdings und gingen mit 15:17 in die Pause.
Nach der Halbzeit hatte sich die SG Flensburg-Handewitt dann allerdings besser auf die Füchse eingestellt und setzte sich früh ab. Die bis zum Schluss kämpferischen Füchse konnten die favorisierten Gäste trotz des knappen 30:32 nicht mehr gefährden. dpa/sh













