27.02.13

DFB-Pokal

Zehn Gründe, warum Bayern gegen den BVB gewinnt

Das Maß ist voll, die Mass auch: Zehn gute, nicht ganz ernst gemeinte Gründe, warum Bayern den BVB aus dem DFB-Pokal wirft. Es hat mit Neuer, Hoeneß' Gesichtsfarbe und einem toten Schwein zu tun.

Quelle: SID
27.02.13 2:16 min.
Bayern München empfängt Borussia Dortmund in der Runde der letzten Acht des DFB-Pokals. Die Münchner hoffen auf einen Sieg gegen den BVB und wollen den Grundstein für die nächste Trophäe legen.

1. Der Kader der Münchner ist laut transfermarkt.de – auf ohnehin hohem Niveau – 185 Millionen Euro mehr wert ist als jener der Dortmunder. Und Geld schießt eben doch Tore.

2. Dortmund ist eher so eine "relativ regionale Sache", Bayern München aber ein "Global Player". Hat zumindest Uli Hoeneß mal gesagt. Und wer will ihm mit Rücksicht auf seine Gesundheit schon widersprechen, wenn sich seine Gesichtsfarbe auf der normierten RAL-Skala der Farbe Nummer 3001 nähert: "Signalrot"?

3. Die Bayern stellen in der Bundesliga nicht nur den mit Abstand besten Angriff (63 Tore=2,74 Tore/Spiel), sondern auch die mit Abstand beste Abwehr (8 Gegentreffer=0,35/Spiel). Außerdem haben sie den Top-Liga-Stürmer in ihren Reihen (Mandzukic/15 Saisontore).

4. Die Bilanz spricht aber auch so was von gegen den BVB: Von 49 Heimspielen gegen Dortmund gewann München 30, verlor lediglich acht. Und das führt uns zu Grund Nummer 5, der besagt…:

5. Wurstfabrikant Uli Hoeneß hat heimlich das Phrasenschwein geschlachtet. Jetzt kann keiner mehr ohne weiteres behaupten, der Pokal habe eigene Gesetze.

6. Das Maß ist für die Bayern nach zuletzt fünf Niederlagen und einem Remis in sechs Pflichtspielen gegen Dortmund voll. Oder die Mass. Oder so. (Anm. d. Red.: Den Liga-Pokal nimmt eh niemand ernst.)

7. Die Bayern have bislang unoverlookable a more than grandios Saison gespielt. Selbst wenn sie schlecht spielen, sind sie gut. Das muss selbst Roman Weidenfeller zugeben.

8. In München steht ein Hofbräuhaus – und ein Manuel Neuer im Tor. Sollte es am Ende zum Elfmeterschießen kommen, ist das ein klarer Vorteil für die Bayern (also, das mit Neuer, weniger das mit dem Hofbräuhaus): Von 33 Elfmetern in seiner Karriere hat der 26-Jährige neun gehalten, seine Quote beträgt also 22,27 Prozent. Er ist damit der größere Elfmeterkiller als BVB-Schlussmann Roman Weidenfeller (20,0 Prozent).

9. Gutes Omen: Mit seiner A-Jugend ist Bayern München in der Staffel Süd/Südwest Zweiter, die Dortmunder A-Jugend belegt in der Staffel West nur Rang sieben.

10. Schon als Jürgen Klopp Mitte der 90er-Jahre noch für Mainz in der Zweiten Liga kickte und noch nicht der Kulttrainer mit Schnauze war, hat Jupp Heynckes Sprüche geklopft. Wie diesen zum Beispiel: "Das ist das Problem in Frankfurt: Hier muss einer nur dreimal mit dem Hintern wackeln, und schon ist er ein guter Spieler."

Liebe BVB-Fans, keine Sorge: Lesen Sie hier, welche zehn Gründe für einen Sieg von Borussia Dortmund sprechen!

Quelle: JHU
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