12.02.13

Champions League

Dortmund in Donezk ohne Gündogan und Großkreutz

Am Mittwoch will Borussia Dortmund den Grundstein für das Erreichen des Viertelfinals in der Champions League legen. Trainer Klopp hat große personelle Sorgen, eine gute Nachricht gibt es aber.

Quelle: SID
12.02.2013 0:34 min.
Dortmund muss im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League bei Schachtjor Donezk auf Gündogan verzichten. Der Jung-Nationalspieler flog wegen einer Zehenprellung gar nicht erst mit in die Ukraine.

Der deutsche Fußball-Meister Borussia Dortmund kann im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League am Mittwoch (20.45 Uhr/ZDF und Sky) bei Schachtjor Donezk möglicherweise wieder auf Nationalspieler Marcel Schmelzer zurückgreifen.

Schmelzer war im Training am Montag umgeknickt. "Wir waren alle ein wenig geschockt, aber es hat sich als Kleinigkeit herausgestellt. Er kann spielen", sagte Jürgen Klopp.

Dafür werden dem Trainer die beiden Mittelfeldspieler Ilkay Gündogan (Zehenprellung) und Kevin Großkreutz (Verdacht auf Lungenentzündung) fehlen, die im Gegensatz zu Schmelzer den Flug in die Ukraine am Dienstag nicht antraten.

Außenverteidiger Schmelzer hatte dem BVB bei der 1:4-Heimpleite gegen den Hamburger SV wegen einer Rachenentzündung ebenso gefehlt wie Großkreutz. Gündogan war erst in der 66. Minute eingewechselt worden.

Großkreutz hatte sich am Donnerstag zur Behandlung seiner gesundheitlichen Probleme in eine Klinik begeben. Am Samstag hatte der 24-Jährige das Krankenhaus vorübergehend verlassen und das Spiel seiner Elf am heimischen Bildschirm verfolgen können, bevor er wieder zur stationären Beobachtung ins Hospital zurückkehrte.

"Dortmund ist klar im Vorteil"

Immerhin kann Klopp wieder mit Neven Subotic planen. Der seit Jahresbeginn wegen einer Wadenverletzung pausierende Innenverteidiger überstand am Sonntag den Härtetest beim Freundschaftsspiel der Dortmunder U 23 gegen den SC Wiedenbrück ohne Probleme.

Für die Borussia könnte es von Vorteil sein, dass es dem ukrainischen Meister an Spielpraxis mangelt. Weil die Winterpause von Ende November bis Anfang März anhält, probte die Mannschaft des rumänischen Trainers Mircea Lucescu bei insgesamt zwölf Tests in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Spanien den Ernstfall. "Dortmund ist klar im Vorteil, weil die Bundesliga bereits läuft", befand der Schachtjor-Coach.

Quelle: sid/SUF
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