06.01.13

Basketball

Negativ-Rekord! Nowitzki vergibt Freiwurf zum Sieg

Zwar war Dirk Nowitzki mit 20 Punkten bester Werfer der Dallas Mavericks, den entscheidenden Punkt gegen New Orleans machte der Deutsche aber nicht. Und dann kam die leidige Verlängerung.

Foto: dapd
Hornets Mavericks Basketball
Dirk Nowitzki am Boden. Mit Dallas verlor er in der NBA bereits das 21. von 34 Spielen

Ein vergebener Freiwurf von Basketballstar Dirk Nowitzki hat den Weg zur nächsten Niederlage der Dallas Mavericks in der nordamerikanischen Profiliga NBA geebnet. Die Texaner verloren in eigener Halle gegen die New Orleans Hornets mit 96:99 nach Verlängerung.

Zuvor war Nowitzki 18,5 Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit beim Stand von 88:89 von der Freiwurflinie gescheitert. Immerhin versenkte der 34-Jährige, der erstmals seit seiner Rückkehr in der Startformation stand und mit 20 Punkten Topscorer seines Teams war, aber seinen zweiten Wurf. In der Verlängerung vergab Vince Carter vor 20.338 Zuschauern mit einem verschossenen Dreier in letzter Sekunde die Chance auf eine zweite Overtime.

In der Verlängerung geht gar nichts

Durch ihre 21. Niederlage im 34. Spiel erlebten die Mavericks nicht nur einen erneuten Rückschlag im Kampf um einen Platz in den Play-off, sondern stellten zugleich einen traurigen NBA-Rekord ein. Zum zehnten Mal in Serie verließ der Champion von 2011 als Verlierer den Platz, wenn es in die Verlängerung ging.

"Ganz offensichtlich bin ich noch nicht wieder ganz der Alte, es wartet noch viel Arbeit auf mich", sagte Nowitzki nach der Partie. Er sei vor allem noch nicht in der Lage, "30 Minuten lang jeden Ball exakt so zu spielen, dass etwas Positives für uns dabei rausspringt". Er sehe sich aber auf einem "sehr guten Weg in die richtige Richtung", demnächst auch wieder enge Spiele für sein Team entscheiden zu können.

Derweil bleiben die New York Knicks in der Eastern Conference Spitzenreiter und Titelverteidiger Miami Heat auf den Fersen. Das zweitbeste Team des Ostens besiegte auch dank 40 Punkten von Carmelo Anthony die Orlando Magic mit 114:106.

Quelle: sid/SUF
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