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28.11.11

ALEXIANER-KRANKENHÄUSER IN BERLIN UND POTSDAM

Für Werte und innovative Medizin stehen 800 Jahre Leidenschaft für Menschen

Die Alexianer betreiben vier Krankenhäuser in der Region mit einem großen Angebot bei körperlichen und psychischen Erkrankungen

Fürsorgliche-Begleitung-Pat

KOMPETENZZENTREN DER ALEXIANER VORGESTELLT

Die Alexianer betreiben vier Krankenhäuser in Berlin und Brandenburg mit einem großen Angebot bei körperlichen und psychischen Erkrankungen. Gemeinsam eint die Häuser die Philosophie des Trägers, der Ordensgemeinschaft der Alexianerbrüder. In den Kompetenzzentren beraten, begleiten und behandeln erfahrene Ärzte Menschen, die Hilfe benötigen. Die vernetzte Zusammenarbeit der medizinischen Abteilungen und ein umfassendes Qualitätsmanagement ermöglichen die Versorgung aus einer Hand. Gerald Oestreich, Geschäftsführer der Alexianer GmbH, fasst zusammen: "Mit unserer gemeinsamen Erfahrung und Innovationskraft entwickeln wir konkrete und bestmögliche Angebote mit dem Ziel einer verbesserten Lebensqualität. Dabei sind christliche Werte die Basis für den Umgang mit den uns anvertrauten Menschen."

St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee

Zentrum für Morbus Parkinson und Schmerztherapie

Die Klinik für Neurologie im St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee bietet neben der Behandlung von Parkinson auch ein umfassendes Behandlungskonzept für Patienten mit chronischen Schmerzen an. Professor Thomas Müller erklärt: "Durch die enge Zusammenarbeit von in der Schmerztherapie erfahrenen Neurologen, Anästhesisten und Schmerztherapeuten können wir Patienten eine schnelle Abklärung und Diagnostik chronischer Schmerzsyndrome gewährleisten. In Kombination mit der medikamentösen Therapie lernen Patienten in der Verhaltenstherapie neue Strategien mit ihren Schmerzen umzugehen. Physiotherapie, einschließlich Sport- und Bewegungstherapie, trägt entscheidend zur Verbesserung der Lebensqualität bei." Auf eine weitere Besonderheit macht Professor Müller, der anerkannter Experte für die Behandlung von Morbus Parkinson ist, aufmerksam: "Chronische, meist dumpfe Schmerzen, können auch Frühsymptom des Morbus Parkinson sein." Patienten haben oft eine lange Leidensgeschichte, bevor die Diagnose gestellt wird. Betroffene, die in Folge chronischer Schmerzen an Depressionen und andere psychische Beschwerden leiden, werden im St. Joseph-Krankenhaus in der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik behandelt.

St. Joseph-Krankenhaus

St. Hedwig-Krankenhaus Berlin-Mitte

Zentrum für Schilddrüsenchirurgie

Im Schilddrüsenzentrum des St. Hedwig-Krankenhauses ist der Bereich Schilddrüsenchirurgie spezialisiert auf die operative Entfernung krankhafter Veränderungen der Schilddrüse sowie der Nebenschilddrüse und der Nebenniere. Für eine schonende Behandlung sorgt eine minimalinvasive Technik, die möglichst kleine, kosmetisch kaum störende Narben am Hals verursacht. "Vor der Operation klären wir die Patienten ausführlich auf", erläutert Dr. Eric Lorenz, chirurgischer Chefarzt und Leiter des Zentrums. "Um das Risiko einer Stimmbandverletzung so gering wie möglich zu halten, wenden wir routinemäßig die Lupenbrillentechnik mit 3,5-facher Vergrößerung an und überwachen gleichzeitig mittels Neuromonitoring permanent den Stimmbandnerv. Unsere Patienten behandelt ein Team von erfahrenen Ärzten, die bereits über 10 000 Schilddrüsenoperationen durchgeführt haben". Neben dem Zentrum für Schilddrüsenchirurgie verfügt das St. Hedwig-Krankenhaus über weitere Kompetenzzentren. Ärztlicher Direktor Professor Dr. Karl Michael Derwahl zählt auf: "Auch beim Bauchzentrum Mitte, dem zertifizierten Diabeteszentrum, dem Deutschen Beckenbodenzentrum sowie dem zertifizierten Prostatazentrum Berlin arbeiten die Kliniken für Chirurgie, die Klinik für Innere Medizin und die Kliniken für Urologie und Urogynäkologie Hand in Hand zusammen."

St. Hedwig-Krankenhaus

Krankenhaus Hedwigshöhe Berlin-Grünau

Zertifiziertes Darmzentrum

Darmkrebs ist mit 70 000 Neuerkrankungen im Jahr die zweithäufigste Krebserkrankung in Deutschland. Die Diagnose stellt für die Betroffenen alles Gewohnte zunächst in Frage. Doch Dr. Rupert Fischer-Lampsatis, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Leiter des Darmzentrums weiß: "Wird Darmkrebs bereits in einem frühen Stadium erkannt, haben 90 Prozent der Patienten gute Aussichten wieder gesund zu werden." Im Krankenhaus Hedwigshöhe arbeitet ein fachübergreifender Arbeitskreis von Chirurgen, Gastroenterologen, Onkologen, Pathologen, Radiologen und Strahlentherapeuten zusammen. "Für jeden Patienten legen wir einen Behandlungsplan fest, der dessen persönliche Situation berücksichtigt", erklärt Dr. Fischer-Lampsatis. "Besonderen Wert legen wir auf eine nebenwirkungsarme Heilung. Schonende Operationsmethoden wie minimalinvasive Chirurgie, machen es möglich die Darmtätigkeit zu erhalten", erläutert Dr. Eric Lorenz, chirurgischer Chefarzt und ebenfalls Leiter des Darmzentrums. Auch eine engmaschige Nachsorge gehört zum Angebot. Dazu arbeitet das Darmzentrum eng mit niedergelassenen Ärzten zusammen. Bei Bedarf bezieht das Zentrum Psychologen, Seelsorger, soziale Dienste und Selbsthilfegruppen mit ein. Seit Juli 2009 ist das Darmzentrum für seine vorbildliche Patientenversorgung, Kooperation und Transparenz TÜV-zertifiziert.

Krankenhaus Hedwigshöhe

St. Josefs-Krankenhaus Potsdam

Zentrum für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Im St. Josefs-Krankenhaus feiert das Zentrum für Plastische und Ästhetische Chirurgie seinen fünften Geburtstag. Seit der Gründung finden Menschen mit angeborenen Fehlbildungen, Unfallfolgen, Tumoroperationen oder Alterserscheinungen hier einen Ansprechpartner im Potsdamer Raum. "Unser Zentrum bietet das gesamte Spektrum plastischer und ästhetischer Operationen", sagt Dr. Alexander Schönborn, der Leiter des Zentrums ist. "Die Korrektur und Wiederherstellung der weiblichen Brust und Straffungen an Bauch, Brust, Oberschenkeln oder Armen bei Patienten, die viel Gewicht verloren haben, sind zwei unserer Schwerpunkte." Auch Gesichts- und Halsstraffungen werden hier angeboten. Anfang des Jahres fand im St. Josefs ein Fachkongress der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen zum Thema Facelift statt. "Unsere Verantwortung dem Patienten gegenüber werden wir nur durch hohe Qualität in der Ästhetisch- Plastischen Chirurgie gerecht. Das Ziel ist, dass unsere Patienten nach einer Operation besser leben." In Berlin bietet Dr. Schönborn im St. Hedwig-Krankenhaus und im Krankenhaus Hedwigshöhe eine Sprechstunde an. Neben der Leitung der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie operiert Dr. Schönborn seit neun Jahren für die Hilfsorganisation Interplast Menschen in Entwicklungsländern.

St. Josefs-Krankenhaus

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