Die große Christopher-Street-Day-Parade am Wochenende war der Höhepunkt des so genannten Pride-Festivals, mit dem Lesben und Schwule sowie Bi- und Transsexuelle gegen ihre gesellschaftliche Diskriminierung mobil machen wollen. Aufsehen erregte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), als er zum Start des Festivals die Feindlichkeit gegen Homosexuelle an Schulen attackierte: Es gehe nicht an, dass ,du schwule Sau’ die wohl verbreitetste Beschimpfung auf Schulhöfen sei, so Wowereit. Der Bürgermeister forderte die Berliner auf, eine Atmosphäre zu schaffen, „in der Minderheiten nicht nur respektiert, sondern auch akzeptiert werden".
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