Filmtipp
Kinozeit für Väter und Söhne: Real Steel
Wenn es draußen dunkel ist und drinnen die Kerzen des Adventkranzes brennen, ist Zeit sich gemeinsam mit der Familie einen Film anzusehen. Damit es nicht zu beschaulich wird, kann man aber auch mal wieder ins Kino gehen. Wir haben uns den Film "Real Steel" angesehen - gemeinsam mit unseren Vätern.
Von Adrian Greger und Lucas Kay, Kl. 8.6, Leonardo-da-Vinci-Gymnasium, Buckow
Die Geschichte spielt im Texas des Jahres 2016. Der Underdog Charlie Kenton (Hugh Jackman) ist ein ehemaliger Profiboxer, der sich bereit macht für seinen Kampf mit einem Roboter. Der Kampf Mann gegen Mann musste Platz machen - jetzt heißt es Mensch gegen Maschine. Er pokert hoch und verliert. Als er auch noch für das Sorgerecht seines Sohnes Max (Dakota Goyo), das er gar nicht haben möchte, vor Gericht muss, ist er finanziell ruiniert. Da er Geld braucht, tritt er seiner Schwägerin gegen Zahlung von 100 000 Dollar das Sorgerecht ab. Doch er möchte trotzdem noch Zeit mit dem Jungen verbringen. Als Sohn Max dann noch einen alten Roboter auf dem Schrottplatz findet, geht es erst richtig los…!
Wir wollen an dieser Stelle natürlich nicht zu viel verraten. Nur soviel: Es war ein spannender Kinoabend und eine actiongeladene Story für Söhne und Väter. (FSK ab 12 J.)
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