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30.11.11

Was denkste?

Berufswahl: Kümmert Euch!

Wenn wir als kleine Kinder gefragt werden, was wir werden wollen, dann denken wir nicht groß darüber nach und die Mädchen sagen Prinzessin und die Jungs Astronaut oder etwas Ähnliches. Aber im Laufe der Schulzeit verändern sich die Berufswünsche, weil wir merken, dass der Beruf für die Zeit nach der Schule sehr wichtig ist. Spätestens im Laufe der zehnten Klasse wissen die meisten, was sie werden wollen und absolvieren dann auch ein Praktikum in diesem Beruf.

© dapd/DAPD
Messe "Jobaktiv Berlin" fuer Buerger mit Migrationshintergrund
Frühzeitig kümmern ist wichtig: Berufsinformationszentren helfen bei der Orientierung.

Viele Jugendliche entscheiden sich für einen Beruf, der gut bezahlt wird, weil sie Angst haben, später von Harz IV leben zu müssen oder auf der Straße zu sitzen. Aber es gibt auch Schüler, die schon länger wissen, was sie werden wollen. Ihnen ist es nicht wichtig, wie viel Geld sie in diesem Beruf verdienen können. Für sie ist entscheidender, dass sie Spaß haben und Interesse an dem, was sie tun. Die meisten Schüler informieren sich im Internet und im Berufsinformationszentrum über ihren Wunschberuf und überprüfen, ob der Beruf wirklich etwas für sie ist.

Andere Schüler machen gar nichts und denken, dass die Lehrer das mit dem Beruf schon für sie regeln werden, aber darauf sollte man nicht bauen. Die Lehrer helfen den Schülern meistens nur im Berufswahlunterricht und das finde ich auch gut so, sonst würden sich viele Schüler bei ihrer Berufswahl nur auf die Lehrer verlassen und sich gar nicht darum kümmern. Sie sitzen dann nach dem Schulabschluss frustriert herum und wissen nicht, was sie tun sollen. Deshalb sollte man sich selbst rechtzeitig um seine Berufswahl kümmern.

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