Projekttag gegen das Vergessen
Zug der Erinnerung macht Halt in Berlin
Mittwoch, 19. Mai 2010 19:17 - Von Aylin M., Kl. 7R2, Theodor-Haubach-Oberschule, Tempelhof/SchönebergVon unserer Klassenlehrerin erfuhren wir, dass der „Zug der Erinnerung" Station in Berlin macht. Nach kurzen Studien der Infos aus dem Netz machten wir uns auf den Weg nach Spandau. Hier konnten wir uns nun ein klares Bild von den Deportationen hunderttausender Kinder in den Jahren 1940 bis 1944 machen. Und hier meine Eindrücke: Ich war geschockt.
Ich habe jedes einzelne Foto genau betrachtet und ich konnte nicht glauben, dass alle diese Kinder, die die Nazis für nicht lebenswert hielten, getötet worden sind. Ich sah die Bilder, die sie gemalt hatten und las Briefe, die sie geschrieben haben.
Ich finde es gut, dass es den „Zug der Erinnerung" gibt, weil das wirklich jedem klar macht, was mit unschuldigen Menschen passiert ist und wie wichtig es ist, alles zu unternehmen, dass niemals wieder unter den Augen der Weltöffentlichkeit solche Verbrechen geschehen können. Schade, dass der „Zug der Erinnerung“ nicht häufiger in Berlin hält. (Haltpunkt Bahnhof Friedrichstraße: Donnerstag, 20. Mai bis Freitag, 21. Mai 8.30 bis 19 Uhr)











Stellenmarkt
Wohnungen
Branchenbuch
Kleinanzeigen
Veranstaltungen
Kinoprogramm




Versicherungen
Gesundheitstests
Hotelsuche
Abo
Stadtplan
epaper
Archivsuche
Zeitung Heute
RSS
Newsticker
Video
TV-Programm
Wetter
Gehaltsrechner
Börse
Kredit und Zinsen
Europa
Krankenkassen
Hilfe
Handelsregister
Leserbrief
Kontakt
Mobilportal
iPhone-/iPad-Apps
Heizölvergleich