Was denkste?
"Schulsport muss moderner werden"
Ist der Sportunterricht noch auf der Höhe der Zeit? Welche Sportarten sollten neu eingeführt werden? Müssen andere Disziplinen – wie das Turnen am Reck – abgeschafft werden? Und: Gehen Sportlehrer genug auf Schüler ein, die wenig Talent haben? In der Diskussion über einen moderen Sportunterricht melden sich heute die zu Wort, die es angeht: die Jugendlichen.
Zum Beispiel die Projektschüler aus dem zehnten und elften Jahrgang des Potsdamer Helmholtz-Gymnasiums:
Robert Burock : "Es klingelt, alle schnappen ihren Turnbeutel und gehen zur Turnhalle, welche oftmals schon kurz vor dem Zerfall steht. Dann heißt es: Sport frei! Aber es macht eigentlich keinen Spaß in halb zusammengefallenen Turnhallen oder auf Schottersportplätzen den Unterricht zu verbringen. Ein großer Teil der Sportstätten muss erneuert werden, der Stadt fehlt aber das Geld und die Schüler müssen darunter leiden. Wieso schickt man die Lehrer nicht mal mit ihrer Klasse in ein nahe gelegenes Fitnessstudio oder kooperiert mit einem Sportverein in der Umgebung?
Selbst die Bewertung scheint veraltet. Ist nicht am Sportunterricht die Bewegung und körperliche Ertüchtigung das Wichtigste? Jeder hat andere Voraussetzungen und kann das eine mehr oder weniger gut. Jemanden dafür in Form einer schlechten Note zu bestrafen, ist in meinen Augen nicht tragbar. Ein Lob oder eine gute Leistung spornt schließlich eher an als eine schlechte Note und steigert darüber hinaus das Selbstbewusstsein. Lieber sollte man die verschiedenen Talente fördern, indem man in jeder Stunde ein breites und offenes Angebot verschiedener Disziplinen offeriert. Dafür fehlen aber die Lehrkräfte zur Beaufsichtigung der jungen Sportler.
Lena Saalfrank: Guter Sportunterricht sollte abwechslungsreich sein und Spaß machen. Das ist leider nicht immer der Fall. Jedes Jahr üben sich die Schüler in Leichtathletik, Turnen oder Gymnastik und diverse Ballsportarten. Meiner Meinung nach sollte man sich die Sportarten frei wählen können, beispielsweise jedes Jahr ein oder zwei Leichtathletikarten, einige Ballsportarten und z.B. Geräte- oder Bodenturnen. Einige Sportarten wie zum Beispiel "Reifengymnastik", oder "Kugelstoßen" sind, wie ich finde, eher veraltet und unnötig. Schwimmen und andere Wassersportarten hingegen werden kaum behandelt, obwohl sie sicherlich eine schöne Abwechslung im Sportunterricht wären.
Auf Schüler und Schülerinnen, die sportlich unbegabt sind, wird nicht genug eingegangen. Übergewichtige Kinder zum Beispiel müssen mit allen anderen zusammen rennen, obwohl es ihnen durch ihre Beleibtheit und ihre Unsportlichkeit oft sichtlich peinlich ist. So kommt es sicherlich nicht selten vor, dass eben diese Kinder und Jugendlichen sich ärztliche Attest beschaffen oder gar nicht mehr am Sportunterricht teilnehmen.
Dass Sport an Schulen unterrichtet wird, ist zweifelsohne eine gute Idee und es ist generell ein sehr beliebtes Fach. Dennoch sollte es in einigen Bereichen "modernisiert" werden und es sollte mehr auf die Bedürfnisse unsportlicher oder übergewichtiger Kinder und Jugendlichen eingegangen werden.
Vanessa Schümmelfeder: Früher habe ich gerne am Sportunterricht teilgenommen, heute ist meine Freude leider verblasst. Ich bin ein sehr sportlicher Mensch, aber der Schulsport ist nicht das, was es in meinen Augen sein sollte. Wir haben nur einmal die Woche eine Doppelstunde, in der wir in Moment um einen See laufen müssen, in einer Zeit, die ohne weiteres Training nicht zu erreichen ist. Genau so nervend ist, dass wir schon seit drei Jahren immer wieder um die Winterzeit herum in der Halle Volleyball spielen. Ich würde wirklich gerne mal etwas Neues ausprobieren, aber ich glaube, dazu fehlen einfach die Mittel in den Schulen. Keine vernünftigen Sporthallen, schlechte Außenanlagen, nicht genug Bälle oder Schläger. Irgendetwas fehlt leider immer und darunter muss dann eben der Unterricht und somit wir leiden.
Antonia C. Schrader: Es sind 25 Grad im Schatten. Knapp 30 Schüler rennen in der prallen Sonne Runden auf dem Sportplatz. Vorbeilaufende schütteln den Kopf angesichts dieser körperlichen Belastungen. Heutzutage ist der Sportunterricht der verschiedenen Schulen kaum noch zu vergleichen. Während die eine Schule auf Grund eines fehlenden Sportplatzes auf den benachbarten Park zurückgreifen muss, ist es den Schülern einer anderen Schule möglich, sowohl im Winter als auch im Sommer ihre Runden zu drehen. Doch nicht nur die mangelnde oder veraltete Ausstattung führen zu Frustrationen unter den Schülern.
In den Klassen herrscht meinst ein sehr großer Niveauunterschied, was die Sportlichkeit anbelangt. Ideal wären kleinere Gruppen von ca. 14 Schülern, die für die jeweilige Disziplin in stärkere und weniger stärkere Gruppen eingeteilt werden. Die Lehrer könnten individueller auf weniger sportliche Schüler eingehen, besonders sportive Schüler würden mehr gefördert werden. Doch das ist meiner Meinung nach angesichts des sowie schon vorhandenen Lehrermangels utopisch...
Rebecca Gürtler: Was erwarten wir im Großen und Ganzen vom Fach Sport? Vor allem Spaß, Förderung und Fairness, von Mitschülern ebenso wie von den entsprechenden Lehrern, zum Beispiel in Form von eigener Aktivität, wie auch mal der einen oder anderen Vorführung, statt nur am Rand zu stehen, so ganz nach dem Motto: "Ihr wisst, was zu tun ist, na dann macht mal!". Ein ebenso oft sehr frustrierender Punkt für Schüler sind die verhassten Leistungsdifferenzen wie dieses ständige Vergleichen und Verglichenwerden mit Anderen. Denn auf Dauer bringt es weder den sportlichen noch den weniger sportlichen etwas, ganz abgesehen vom fehlenden Spaßfaktor. Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen, wäre es doch eine mögliche Überlegung, Kategorien jeglicher Art in "Niveau-Gruppen" einzuteilen. Jeder würde individuellen und seiner Leistung angepassten Sportunterricht erleben.
Ein anderer wichtiger Punkt ist, dass sich viele Jugendliche positiv zum Thema Theorie geäußert haben. Sie fänden es leichter, einen Sport zu praktizieren, wenn davor besprochen werde, was wie zu tun sei. Und noch ein letzte Anmerkung: Vielleicht wäre es ja zukünftig möglich, einige unbekannte, internationale Spiele oder Sportarten einzuführen, um Schülern auch in diesem Fach andere Kulturen nahezubringen und die Abwechslung zu erhöhen.
Elena Günther: Eine intakte Sporthalle, funktionierende Geräte, ein großes Sportfeld, das Platz für die verschiedensten Sportarten bietet, und Lehrer, die auf jeden Einzelnen eingehen. Wünsche, die wahrscheinlich in jedem Schülerkopf herumschwirren und darauf warten, erfüllt zu werden.
Es beginnt schon beim Gang in die Umkleidekabine der muffigen Turnhalle, in die sich viel zu viele Schüler drängen. Auch im Unterricht macht sich die Vielzahl an Eleven bemerkbar, denn 45 Minuten reichen nicht aus, sowohl Leistungsstarke zu fördern als auch Leistungsschwachen zu helfen.
Sinnvoll ist es, in kleinen Gruppen desselben Niveaus zu trainieren. An Lob, Motivation und Tipps zur Leistungssteigerung sollten Lehrer nicht sparen, denn sie ermutigen ihre Schüler im wahrsten Sinne des Wortes, "am Ball zu bleiben". Nicht nur ein vielseitiger praktischer Teil mit verschiedenen Disziplinen wie Ballsportarten, Leichtathletik, Schwimmen, Turnen, Tanzen usw. gehört zu einem guten Schulsport. Auch der theoretische Teil darf nicht zu kurz kommen oder gar ausgelassen werden, denn über die Wichtigkeit des Aufwärmens, bestimmte Regeln bei Mannschaftssportarten, die Muskulatur, die richtige Ernährung und andere Angelegenheiten sollten Schüler Bescheid wissen. Das alles plus der entsprechende Teamgeist bilden unseren Traum vom Schulsport, den wir nicht länger träumen, sondern leben wollen!
Judith Kapfer: Viele Schüler hassen den Gedanken an den wöchentlichen Sportunterricht. Woran es liegt? Ich denke, ein entscheidender Punkt sind die Umstände, unter denen wir unseren Sportunterricht absolvieren. Angefangen beim Mangel an intakten Sporthallen über einen Sportplatz, der eigentlich als Schrottplatz durchgehen könnte, bis hin zu vollkommen veralteten Sportgeräten. Zusätzlich gibt es immer Kritik an den Disziplinen. Wer will zum Beispiel in der prallen Hitze Runde um Runde seine Ausdauer trainieren? Jeder will etwas anderes, aber es ist unmöglich, alle zu berücksichtigen. Meiner Meinung nach sind die Disziplinen ganz gut gewählt. Vielseitig und somit für jeden etwas, um zu zeigen, was er kann. Doch gerade, wenn man nichts kann, hat man schlechte Karten. Was ist nun, wenn man weder gut in Leichtathletik und Ballsport, noch in Gymnastik und Geräteturnen ist? Dann hat man meistens einfach Pech gehabt. Denn die Sportlehrer gehen, so zumindest meine Meinung, nicht intensiv und sensibel genug auf solche SchülerInnen ein. Da kann einem ziemlich schnell die Lust daran vergehen, es wenigstens einmal zu versuchen.
Wir SchülerInnen gehen mit ganz bestimmten Erwartungen in die Sportstunde. Die Disziplinen sollen interessant sein und oft gewechselt werden, wir wollen gefördert, aber nicht überfordert werden und wir wollen bitte einen Bewertungsmaßstab, der an die sportlichen Leistungen jedes Einzelnen angepasst ist. Aber nur allzu oft werden wir enttäuscht. Ein möglicher Ansatzpunkt wären kleinere Sportgruppen, deren Teilnehmer auf einander abgestimmt sind, und die Möglichkeit, sich zu spezialisieren. Vielleicht hätten wir Schüler und Schülerinnen dann in Zukunft wieder mehr für den Sportunterricht übrig!
Drei Stunden Sport sind nicht genug
Auch die Schüler der Klasse 7a des Lichtenberger Manfred-von-Ardenne-Gymnasiums haben sich gedanken zum Thema gemacht:
Tim Berger: Die Schüler meiner Klasse freuen sich über den Sportunterricht. In einer weit entfernten Turnhalle werden wir in verschiedenen Sportarten – Leichtathletik, Ballspiele und Gymnastik – durch Fachlehrer unterrichtet. Dabei können wir uns viel bewegen. Unsere motorischen Fähigkeiten und unser Gruppenverhalten werden geschult.
Von unseren Sportlehrern erwarten wir einen abwechslungsreichen Unterricht. Auf die aktive Teilnahme der Fachlehrer am Sportunterricht legen wir viel Wert. Drei Sportstunden wöchentlich erscheinen uns allerdings viel zu wenig, denn der Sport hält uns fit.
Anne-Kathrin Lück: "Wir finden, dass Bewegung sehr wichtig ist, deshalb respektieren wir den Sport. Wenn wir jedoch immer montags Tausende von Metern zu unserer Turnhalle laufen müssen, sind wir erstens etwas außer Puste und zweitens bleibt uns nicht mehr viel Zeit bis zum Stundenanfang! Unsere Erwartung an einen guten Sportunterricht ist z. B., dass der Lehrer sensibel auf Probleme eingeht und er Leistungen, die von den Schülern erwartet werden, vormacht. Es könnte auch mal Sportwandertage geben, wo man z. B. eine außergewöhnliche Sportart ausprobieren kann. Meine Klasse ist der Meinung, dass drei Stunden Sport in einer Woche eindeutig zu wenig sind, deswegen fordern wir vom Senat mehr Sportstunden! Nachteil: der zu erwartende Muskelkater…
Ahmed Quassas: "Eine Befragung der Schüler meiner Klasse hat ergeben, dass die meisten den Sportunterricht nutzen, um ihre Sorgen zu vergessen. Die Kinder erwarten natürlich auch etwas. Von den Lehrern beispielsweise eine nicht zu strenge Benotung der unsportlichen Schüler und einen abwechslungreichen Sportunterricht. Insgesamt finden die Schüler den Sportunterricht am besten an der Schule, weil er Spaß macht und zugleich gut für den Körper ist."
Paul Scheidt: Klar, zunächst einmal ist der Sportunterricht prima. Aber bei genauerem Hinsehen fallen schon ein paar negative Dinge ins Auge. In unserer Klasse würden wir uns wünschen, dass wir mehr Mitbestimmungsrecht bei der Auswahl der Sportarten hätten und der Senat unsere alte und kleine Turnhalle sanieren würde.
Der größere Teil der Klasse freut sich auf den Sportunterricht, weil durch die Bewegung der Schulstress abgebaut werden kann. Außerdem haben wir Spaß daran, uns richtig auszupowern. Fazit: Wir fordern den Ausbau unserer Turnhalle und, dass es auf keinen Fall weniger, sondern eher mehr Sportstunden gibt."
Florentine: "Uns gefällt der Sportunterricht, weil wir für drei Stunden in der Woche aus dem Schulalltag entfliehen können. Auf dem Weg zu den verschiedenen Sportstätten können wir unsere Freundschaft leben. In den Sportanlagen rennen, klettern und wetteifern wir, bis wir völlig ausgepowert sind. Alle sind der Meinung, dass wir zu wenig Sportunterricht haben. Wir wünschen uns einen abwechslungsreichen Sportunterricht mit modernen Sportarten, wie zum Beispiel Badminton und Eislaufen."
Tobias Fuchs: "Sportunterricht bildet zusammen mit dem Fach Musik einen sehr wichtigen Ausgleich. Er ist eine Grundlage, um erfolgreich zu lernen! Auch so ist Sport ein sehr wichtiger Bestandteil des Schulalltags, zum Beispiel, um einfach mal über Hausaufgaben und Vokabelkontrollen hinweg zu sehen und sich zu veraus-gaben! Nicht zu vergessen ist auch der gesundheitliche Aspekt, gerade in Zeiten von allgemein zunehmendem Übergewicht infolge von Bewegungsmangel und falscher Ernährung! Drei Wochenstunden Sport sind einfach viel zu wenig!"
Philipp Doering: Zu jeder Schule gehört eine Turnhalle. Das ist fast schon ein Gesetz, denn Sport ist gesund und eine gute Abwechslung zum anstrengenden Alltag. Das sagen inzwischen auch viele Mediziner und Pädagogen. Leider ist die Halle des Manfred-von-Ardenne Gymnasiums sehr klein und kann auch nicht dem wachsenden Bewegungsbedarf angepasst werden. Deshalb nutzt unsere Schule zwei andere Sporthallen in der Umgebung, zu denen wir aber ungefähr zehn Minuten laufen müssen. Zusätzlich zu dem Zeitverlust durch die Laufwege sind diese Hallen und auch die Außenanlagen schon recht alt und verfügen leider nur über wenig Sportzubehör, so fehlt zum Beispiel eine Sprunggrube oder eine richtige Rennstrecke. Es wäre deshalb sehr gut, wenn der Senat uns eine ordentliche Sporthalle zur Verfügung stellen wurde. Doch auch wenn die Bedingungen in und um die Hallen nicht optimal sind, können wir mit unseren Sportlehrern doch Sport machen und uns so wenigstens bewegen. In meiner ehemaligen Grundschule hatten wir auch eine kleine Halle, die allerdings komplett renoviert wurde. Der Sportunterricht hier war eine richtige Freude, da wir viele verschiedene Geräte hatten und die auch nutzen konnten.
Trotz allem freue ich mich über die Möglichkeit überhaupt Sportunterricht zu haben, denn Sport macht Spaß und hält gleichzeitig gesund. Wir fordern eine ordentliche Halle und mehr Sport für die Manfred-von-Ardenne Schule!
Alexander Pustovit: Die Klasse 7a findet, Sport ist sehr wichtig, weil er die Leistung der Schüler fördert. Aber es gibt ein paar Probleme auf der Schule und zwar ist die Turnhalle sehr klein und die Schüler müssen zu der größeren Turnhalle fünfzehn Minuten von der Schule aus laufen. Das geht von der Hofpause oder der Unterrichtszeit verloren. Die Schüler meinen auch, dass drei Unterrichtsstunden pro Woche zu wenig sind. Das Positive ist, sie haben einmal in der Woche eine Doppelstunde Sport. In der Doppelstunde werden die Mädchen und die Jungs meist getrennt. Die Schüler hoffen, dass sie mehr Sportstundenbekommen, denn Sportunterricht hilft nicht nur gesund zu bleiben, sondern auch den Teamgeist zu steigern und zu entwickeln.
Markus Taubert: In einem ist sich die Klasse 7a vom Manfred-von-Ardenne-Gymnasium einig: Der Sportunterricht soll auf jeden Fall erhalten bleiben! Aber wie soll er aussehen? Positiv wird angesehen, dass der Untericht in Doppelstunden erteilt wird, das spart Zeit beim Umziehen. Schüler und Lehrer sind der Meinung, dass zu wenig Sport getrieben wird. Bewegung fördert die Konzentration, die die Schüler in anderen Fächern benötigen. Außerdem kann durch mehr Zeit in Doppelstunden die Klasse geteilt werden und so kann der Lehrer individueller auf unsportlichere Schüler eingehen und Techniken können intensiver geübt werden. Wir Schüler wollen die Möglichkeit bekommen, eine Sportart abzuwählen und eine andere auszuüben. Zum Beispiel ist die Klasse der Meinung, dass sie statt Turnen lieber einen Manschaftssportart erlernen will.
Fabio Arndt: Berlins Schulen brauchen mehr Sport! Wir,die Schüler der Klasse 7a vom Manfred-von-Ardenne- Gymnasium, treiben gern Sport. Dreimal in der Woche haben wir Sport, davon eine Doppelstunde in der großen Sporthalle. Um zu ihr zu gelangen müssen wir 10 Minuten laufen. Das stört aber niemanden, denn in dieser Zeit können wir Schüler abschalten von der Schule. Uns bereitet die Doppelstunde immer viel Spaß,weil wir oft geteilt werden. Die eine Gruppe beschäftigt sich mit Sportübungen, während die andere Gruppe sich frei betätigen darf. Ohne die Teilung wäre es zu voll in der Turnhalle und die Lehrer können nicht so individuell auf uns Schüler eingehen. Wir wünschen uns mehr Sportstunden an unserer Schule, denn Bewegung macht fit und gesund.
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