15.02.13

Kreuzfahrt

Berufe an Bord – spannender als auf dem Traumschiff

Kreuzfahrten sind nicht nur bei Urlaubern beliebt, sie bieten auch vielseitige Berufe. Wir verraten, was der Hotelmanager macht, worauf der Fitnesstrainer achten muss, und was die Hausdame zu tun hat.

Von Angelika Bucerius
Foto: Angelika Bucerius

Jörn Gottschalk ist Kapitän auf der „Columbus 2“ von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten. Von einem Kindheitstraum als Seefahrer kann bei ihm keine Rede sein. „Als Jugendlicher bin ich immer seekrank geworden“, gesteht er.

10 Bilder

Ein Schiff braucht einen Kapitän, keine Frage. Und dann? Nach der ZDF-Traumschiff-Logik würden jetzt der Bordarzt (der in der Wildnis Leben rettet und Liebende versöhnt), die Chef-Stewardess (vor allem mit romantischen Aufgaben beschäftigt) und der Kreuzfahrtdirektor (in merkwürdiger Besetzung durch den Zyniker Harald Schmidt) genannt. Die meisten anderen Crewmitglieder der Filmwelt sind weniger prominent oder dienen eher als Komparsen.

Interessanterweise kommt im Traumschiff eine der wichtigsten Personen für Gäste und die Abläufe an Bord gar nicht vor: der Hotelmanager. Aus diesem Grund beginnen wir unsere – zugegebenermaßen auch nicht vollständige – Vorstellung von Berufen auf einem Kreuzfahrtschiff mit dem Hotelmanager. Wir stellen neun wichtige Berufsbilder am Beispiel der "Columbus 2" vor.

Der Hotelmanager – Frank Neumann

Er ist der Attraktivste an Bord – wenn man nach seinem Titel im Fachjargon geht. Frank Neumann ist der Hot Man, der heiße Mann. Es ist die Abkürzung von Hotelmanager. Aber was macht ein Hotelmanager auf einem Schiff, wenn Hotels doch an Land sind?

Da ein Kreuzfahrtschiff nichts anderes als ein schwimmendes Hotel ist, ist seine Existenz sehr berechtigt, verantwortet er doch die größte Abteilung an Bord. Er ist dafür zuständig, wie die Passagiere sich betten sowie speisen und trinken.

Auf der "Columbus 2" kontrolliert und koordiniert der 39-jährige gelernte Hotelfachmann sechs Arbeitsbereiche: Proviant, Küche, Housekeeping, Service in Restaurants und Bars, Rezeption und Zahlmeisterei.

Neumann versteht seine Rolle nicht nur als Regisseur im Hintergrund. Vielmehr versucht er nach eigenen Worten, so oft wie möglich für die Gäste ansprechbar zu sein. Er hat sich vom Restaurantleiter bis zum Hotelmanager hochgearbeitet. 1998 fuhr er das erste Mal zur See. Danach wollte er an Land im Hotel arbeiten.

Doch nach zwei Wochen zog es ihn wieder aufs Wasser, denn, so sagt er: "Ich brauche das Leben auf dem Meer". Heute arbeitet er vier Monate auf See und fährt dann für zwei Monate nach Deutschland zu seiner Lebenspartnerin und ihrem gemeinsamen Sohn.

Die Kreuzfahrtdirektorin – Silvia Ritter

Wer Silvia Ritter begegnet, ist erst einmal verwirrt. Die gehört doch ins Fernsehen, denkt man sich. Was macht die quirlige Kreuzfahrtdirektorin, die aus der Serie "Die Kreuzfahrt" bekannt ist, auf der "Columbus 2"? Die Antwort: Auf der "Astor", ihrem früherem Wirkungs- und damaligem Drehort der ARD-TV-Dokumentation, hat sie sich selbst gespielt.

Die humorvolle Mittdreißigerin ist gelernte Industriekauffrau ("aus reiner Vernunft") und durch viele Zufälle zu ihrer heutigen Position bekommen. Alles begann mit einem Ägypten-Urlaub und ihrer Erkenntnis "Die Welt lebt ja noch". So sehr habe sie die Büroarbeit angeödet. "Im leichten Urlaubswahn habe ich mich bei TUI für einen Job als Reiseleiterin beworben", erzählt Ritter.

Aus dem Wahn wurde Wirklichkeit: Nach 14 Tagen Ausbildung erhielt sie einen Einstiegsvertrag für eine Saison als Reiseleiterin an Land. Ihr nächstes Ziel war, Reiseleiterin auf einem Schiff zu werden. Nach einer gescheiterten Bewerbung, weil sie das Mindestalter von 25 Jahren nicht erfüllt habe, wurde sie 2005 Reiseleiterin auf der "Astoria" und später auf der "Astor".

Nach einer Stippvisite auf der "Europa" von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten bot die Reederei Transocean ihr die Stelle als Kreuzfahrtdirektorin auf der "Astor" an, die nach der Insolvenz 2009 wieder in See stach. Doch als Hapag-Lloyd eine Kreuzfahrtdirektorin für die neu in Dienst gestellte "Columbus 2" suchte, fackelte sie nicht lange.

Passend zu ihrer fröhlichen und aufgeschlossenen Art ist sie zuständig für das Unterhaltungsprogramm an Bord, die Ausflugsabteilung, die Kinderbetreuung und den Sportbereich. Zusammen mit Hotelmanager und Kapitän stellt sie das Tagesprogramm zusammen.

Dabei gibt es kein "Schema F", wie Ritter betont. "Das Programm lebt", sagt sie. Es komme auf die Gäste, die Liegezeiten der Schiffe, die besuchten Länder und immer wieder auch das Wetter an.

Drei Monate lang arbeitet sie täglich und beinahe rund um die Uhr. Denn eine Kreuzfahrtdirektorin muss sichtbar für die Gäste sein – frühmorgens an der Gangway, wenn der erste Ausflug startet, bis spät abends, wenn sie die letzte Bordvorstellung abmoderiert.

Vier bis acht Wochen lang lädt sie an Land ihren Akku auf, wie sie mit einem Lächeln sagt. Doch am Ende ihres Urlaubs sehne sie sich nach ihrer Arbeit auf hoher See.

Rezeptionist – Florian Schwarz

Wer hier arbeitet, ist die am besten informierte Person an Bord. Denn an der Rezeption laufen alle Fragen, Wünsche, Beschwerden und Informationen zusammen. Es ist der Traumjob von dem erst 21-jährigen Florian Schwarz.

"Ich wollte in die große weite Welt hinaus", erklärt der gelernte Hotelfachmann. Für ihn sei es die perfekte Kombination, Reisen mit Arbeiten zu verbinden. Ohne große Hoffnung auf Erfolg habe er sich unmittelbar nach seinem Abschluss bei TUI Cruises beworben. Zwei Wochen später hatte er seinen ersten Einsatz auf "Mein Schiff 1".

Auf verschiedenen Positionen arbeitete er im Service. Doch bereits in der Ausbildung habe ihm die Arbeit an der Rezeption am besten gefallen. Er bewarb sich bei Hapag Lloyd und bekam seine ersehnte Stelle am Empfang. Die vielseitige und abwechslungsreiche Arbeit unmittelbar mit und für die Gäste sei für ihn besonders attraktiv.

Ob es Reservierungswünsche für Spezialitätenrestaurants, Beschwerden, allgemeine Fragen zum Bordprogramm und den Ausflügen, Kabinenwechsel oder Sonderwünsche sind – alles nimmt Florian Schwarz auf und leitet es an die richtigen Stellen auf dem Schiff weiter.

"Ich kann mir ein geregeltes Leben an Land nicht vorstellen", sagt der junge Rezeptionist, der wesentlich reifer und erfahrener wirkt als er erscheint. "Es ist doch traumhaft, an Bord zu arbeiten", betont er und listet die Vorzüge auf: "Meine Kabine wird gereinigt, meine Wäsche gewaschen, wir werden bekocht und müssen uns nicht um den Einkauf kümmern".

Seine acht Wochen Landurlaub seien ihm viel zu lang. "Ich bin immer wieder froh, an Bord zu sein."

Die Stellvertretende Hausdame – Layla Scheffer

Layla Scheffer ist eine der beiden Assistentinnen der Chefhausdame. Zusammen mit knapp 70 Mitarbeitern sorgen sie dafür, dass jeder Winkel auf dem Schiff nicht nur sauber und ordentlich, sondern auch wohnlich und zum Wohlfühlen ist. Zum Arbeitsbereich gehört auch die Wäscherei.

Während die 24-Jährige Stuttgarterin und gelernte Hotelfachfrau für die öffentlichen Bereiche an Bord zuständig ist, ist ihre Stellvertreter-Kollegin für die Kabinen verantwortlich.

Müssen die Teppiche neu schamponiert werden, sind die Sofakissen gut drapiert, hängen die Vorhänge korrekt und sind die Pflanzen und Blumen noch frisch? Mit solchen und noch viel mehr Fragen beschäftigt sie sich täglich an sieben Tagen in der Woche.

Bevor sie zur stellvertretenden Hausdame aufstieg, putzte sie Kabinen. "Ich bin froh, dass ich erst als Kabinenstewardess gearbeitet habe, denn so weiß ich die Arbeit zu schätzen und auf das Wesentliche zu achten", sagt Scheffer.

Wer einmal bei hohem Wellengang Betten bezogen habe, der habe größten Respekt vor der körperlich anstrengenden Leistung der Kabinenstewards. Über die abfällige Bezeichnung "Putzfrau auf See" kann sie nur lächeln.

Es sei ein toller Beruf, betont sie. Besonders schätze sie an ihrer Tätigkeit den intensiven und vertrauensvollen Kontakt mit den Gästen, die abwechslungsreichen Aufgaben und die Arbeit mit einem großen Team.

Die Chef-Nanny – Berit Büttner

Über die Frage, wie sie die vergleichsweise lange Ferienzeit als Lehrerin verbringt, braucht sich Berit Büttner keine Gedanken machen. Denn die Grund- und Hauptschullehrerin verbringt die schulfreie Zeit auf einem Kreuzfahrtschiff – allerdings nicht zum Urlaub, sondern um zu arbeiten.

Die 24-Jährige aus Eckernförde ist Chef-Nanny und betreut zusammen mit ihren Pädagogen-Kollegen die Kinder im "Kids Club" (vier bis zehn Jahre) und Jugendliche im "Teens Club" (elf bis 15 Jahre). Es gehe aber nicht darum, die Kinder lediglich zu beschäftigen, sondern vor allem, ihnen einen besonderen und erlebnisreichen Urlaub zu ermöglichen.

Sie kann dabei aus einem großen Erfahrungsschatz schöpfen, denn bereits in ihrer eigenen Jugend und während des Studiums organisierte sie Kinder- und Jugendfreizeiten der Kirchengemeinde und der Jugendfeuerwehr.

Das Programm gestalte sie je nach Reiseroute und den Wünschen der Kinder. Sehr beliebt seien Malwettbewerbe, Piratendinner, Pool-Party und besonders gemeinsame Familien- oder reine Kinderausflüge.

Ihren Beruf als Lehrerin könne sie ideal mit der Arbeit auf See verbinden, betont Büttner. Denn hauptsächlich in der Ferienzeit seien auch Kinder und Jugendliche an Bord.

Der Fitnesstrainer – Maik Bülow

Wer auf einer Kreuzfahrt kulinarisch schlemmen und dennoch nicht mit allzu viel Hüftgold wieder nach Hause kommen will, der ist bei Maik Bülow an der richtigen Stelle. Denn je besser der Küchenchef kocht, desto mehr muss der Fitnesstrainer an Bord entgegenhalten.

Der 31-jährige Sport- und Fitnesskaufmann ist per Zufall zur Seefahrt gekommen. Im Internet habe er eine Stellenanzeige von Hapag-Lloyd entdeckt, dass auf der "Europa" ein Fitnesstrainer gesucht werde. Kaum beworben sei er auch schon wenig später in See gestochen. Mittlerweile wechselt er zwischen den Hapag-Lloyd-Schiffen.

Das Fitnesstraining unterscheide sich erheblich von dem an Land, sagt er. Da auf einem Kreuzfahrtschiff die Gäste manchmal wöchentlich wechselten, müsse er das Trainingsprogramm viel sorgsamer gestalten. Viele nutzten ihre freien Tage, um sich von einem professionellen Trainer beraten zu lassen. Zunächst mache er eine Gesundheitsanalyse. Danach stimme er das Programm mit den Zielen ab.

Für alle kostenlos bietet er Fitnesskurse an und steht als Ansprechpartner bereit, um in die Geräte einzuweisen. Seine Aufgabe beschreibt er prägnant: "Die Gäste sind im Urlaub, da sollen sie vor allem Spaß an Sport und Bewegung haben."

Die Spa-Managerin – Claudia Toepfer

Eine Wellnessabteilung ist kaum noch von Kreuzfahrtschiffen wegzudenken. Denn die Gäste sollen nicht nur die Landschaft und die Speisen an Bord genießen. Für das körperliche Wohlbefinden sorgt an Bord der "Columbus 2" Claudia Toepfer, die Chefin des "Ocean Spa".

Doch es gibt nicht nur Ganzkörper- oder Fußreflexzonenmassage, Körperpeelings und andere Schönheits-Behandlungen. Frau kann sich auch für den Abend perfekt schminken oder – Männer ebenso! – maniküren lassen.

Für Toepfer ist der dritte Bereich ihres Reichs ein Heimspiel: der Friseursalon mit Blick aufs Meer. Die gelernte Friseurmeisterin war zuvor zwölf Jahre lang selbstständige Friseurin mit eigenem Salon.

"Es war ein langer Traum, auf einem Schiff zu arbeiten", erzählt die adrette Mittvierzigerin. Als Kind habe sie das ZDF-Traumschiff gesehen und sich nach den Erzählungen über ihren Opa, der in der Kriegsmarine gefahren sei, nach der Freiheit des Meeres gesehnt. Doch erst ein Hörsturz aufgrund von zu viel Stress beschleunigte ihre Entscheidung.

Sie bewarb sich bei einer amerikanischen Reederei und erhielt 2009 eine Stelle als Friseurin. Kurzerhand verkaufte sie ihren Laden. Noch im selben Jahr kam sie zu Hapag-Lloyd und arbeitete sich bis zur Spa-Managerin hoch.

Zu ihrem Team gehören jeweils zwei Friseurinnen, Kosmetikerinnen und Masseurinnen. Massage werde am häufigsten gebucht, erzählt Toepfer. Da viele Gäste gewohnt seien, regelmäßig zum Friseur zu gehen oder sich abends gerne professionell frisieren lassen, sei es mitunter schwierig, alle Terminwünsche zu erfüllen.

Und sobald der Wellengang zu hoch ist, dann wagen sich auch die erfahrenen Spa-Mitarbeiterinnen nicht mehr, das Messer ans Haar anzusetzen oder Schminke aufzutragen.

Die Restaurant-Stewardess – Luisa Nagel

Gut dass das Recruiting-Team des ZDF-Traumschiffs nicht auf der "Columbus 2" unterwegs ist. Denn sonst verlöre Hapag-Lloyd sicherlich eine fleißige, erfahrene und auffallend attraktive Restaurant-Stewardess. Die 25-jährige Luisa Nagel hat in einem kleinen Hotel Restaurantfachfrau gelernt und nach ihrer Ausbildung für namhafte Adressen wie das Berliner Hotel Adlon gearbeitet.

Auf die Idee, künftig nicht mehr an Land sondern auf einem Kreuzfahrtschiff zu bedienen, habe sie ihr Bruder gebracht, erzählt die blonde zierliche Frau. "Man muss den Beruf schon mögen", sagt sie unumwunden angesichts der hohen körperlichen Anstrengungen.

Da die Gäste in der Regel mehrere Gänge des Menüs essen, laufe sie pro Tag mehrere Kilometer und transportiere dabei etliche Kilos. Und auch bei hohem Wellengang muss sie das Essen sicher zum Gast bringen. Für sie persönlich sei die Arbeit auf See eine Bereicherung.

"Man lernt sich selbst komplett kennen", erzählt Luisa Nagel. Sie könne ja nicht nach der Arbeit nach Hause gehen, sondern wohne und lebe mit ihren Arbeitskollegen zusammen. Doch ihr gefalle das Leben an Bord. "Wir sind ein großartiges Team, denn wir helfen einander."

Ihr Arbeitstag beginnt bereits um 6.30 Uhr. Dann hilft sie, das Frühstücksbuffet aufzubauen und stellt Milch und Butter auf die Tische. Bereits am Vorabend nach dem Abendessen deckt sie mit ihren Kollegen die Tische mit Geschirr, Besteck und Servietten ein.

Vor dem Mittagsservice habe sie in der Regel eine Stunde Pause. Vor dem Abendessen kann sie sich noch einmal ausruhen. Ihr Tag endet meistens erst um 22 Uhr mit dem Eindecken für das Frühstück.

Der Kapitän – Jörn Gottschalk

Etwas ganz Entscheidendes hat Kapitän Jörn Gottschalk mit seinem fernsehbekannten Namensvetter gemein: Er steht Thomas Gottschalk als unterhaltsame und schlagfertige Persönlichkeit in nichts nach. Beim Fototermin auf der Brückennock sagt der stattliche Seemann mit verschmitztem Lächeln: "Erst abdrücken, wenn ich meinen Bauch eingezogen habe".

Gottschalk gehört zu dem Typ Kapitänen, die sich gerne unter die Gäste mischen, mit ihnen plaudern und auch mal zu Mittag oder Abend essen. Der gelernte Maschinenschlosser und verheiratete Vater zweier Kinder erhielt nach acht Semestern Studium an der FH in Bremen sein Wachpatent, was ihm erlaubte, als dritter Offizier zu See zu fahren.

Nach gut acht Jahren in der zweiten und dritten Reihe auf der Brücke bekam der damals 40-Jährige die Kapitänslizenz. Aber, so betont Gottschalk: "Kapitän ist man erst, wenn man zum Kapitän ernannt wird."

Von einem Kindheitstraum als Seefahrer kann allerdings keine Rede sein. "Als Jugendlicher bin ich immer seekrank geworden", gesteht er. Trotz üblen Begleiterscheinungen zog es den jungen Gottschalk zum Meer.

Seit mehr als zehn Jahren fährt er im Dienst von Hapag-Lloyd. Trotz seines heiteren Gemüts hat er ein klares Verständnis seiner Rolle an Bord: "Meine Hauptaufgabe ist es, das Schiff sicher zu fahren". Alle sozialen Aufgaben müssten sich danach richten.

Doch dann zeigt sich wieder der Schalk, als er mit Blick auf die Abenteuer des ZDF-Traumschiff-Kapitäns grinsend meint: "Ich bin in Afrika noch nie an Land gegangen, um einen Elefanten zu retten." Ein echter Seebär eben.

Die Recherchereise wurde unterstützt von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten. Unsere Standards der Transparenz und journalistischen Unabhängigkeit finden Sie unter www.axelspringer.de/unabhaengigkeit

Foto: dpa-tmn/Cunard

Die klassische Kreuzfahrt schlechthin: mit der „Queen Mary 2“ nach New York.

13 Bilder
© Berliner Morgenpost 2014 - Alle Rechte vorbehalten
P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie Fan von der Berliner Morgenpost.
Die Favoriten unseres Homepage-Teams

Multimedia
Kreuzfahrt

Wer sich an Bord über ein Trinkgeld freut

Top-Thema
title
Die besten Berlin-Videos

Das sind die Youtube-Favoriten der Redaktion.

Video Nachrichten mehr
Doppelgänger Wie 130 Männer Ernest Hemingway nacheifern
Sky Ferreira Großer Wirbel um nackte Brust auf Albumcover
Doppelgänger Wie 130 Männer Ernest Hemingway nacheifern
Flugzeugabsturz Aufräumarbeiten ähneln einem "Ausmisten im…
Top Bildershows mehr
Willkommen in Berlin

Hurra, ich bin da! Das sind Berlins süße Babys

Jeden Tag

Kopfnoten für Politiker, Manager und Prominente

Fotogalerie

Das sind die Berliner Bilder des Tages

Wetter

So schön schwitzt Deutschland!

In eigener Sache
Weitere Morgenpost Angebote