22.11.12

Sonderwünsche

Wenn der Room-Service gekochte Ameisen serviert

Die kulinarischen Wünsche von Hotelgästen sind eigentlich recht banal. Das international am häufigsten aufs Zimmer bestellte Essen ist das Club-Sandwich. Doch manche Gerichte sind schon sehr seltsam.

Foto: Infografik Die Welt
DWO_Roomservice.jpg

Auf Klassiker ist immer Verlass – was der Tomatensaft im Flugzeug ist, ist das Club-Sandwich im Hotelzimmer: Immerhin 39 Prozent der 500 weltweit befragten Hoteliers sagen: Das klassische Club-Sandwich ist das Gericht, das Hotelgäste am häufigsten beim Zimmerservice bestellen.

Doch die Reisewebsite lastminute.de stieß bei ihrer "Top Secret Hotels"-Umfrage auch auf deutlich weniger klassische Gerichte, die sich Hotelgäste vom Room-Service wünschen.

Wassermelone mit Butter

So individuell wie die Gäste, so ausgefallen sind auch ihre Ess-Gelüste: Von Kartoffelpüree gemischt mit Eiscreme über Paella ohne Reis und Wassermelone mit Butter bis hin zu gekochten Ameisen scheint so ziemlich jede kulinarische Extravaganz vertreten.

"Hotels mit Zimmerservice bieten beliebte Klassiker wie Club-Sandwich und Hamburger – aber oft erfüllen sie auch sehr ungewöhnliche Wünsche. Viele Hotels machen das fast Unerreichbare erreichbar, wenn ihre Gäste spontan von irrwitzigen kulinarischen Gelüsten überfallen werden wie Sandwich mit Schokoglasur oder Hühnchensalat mit Lachs statt mit Hühnchen", sagt Jörg Burtscheidt, Geschäftsführer von lastminute.de.

Hotel-Zimmerservice: Die beliebtesten Gerichte

1. Club Sandwich (39 Prozent)

2. Hamburger/Cheeseburger (23 Prozent)

3. Regionale Gerichte (10 Prozent)

4. Salat (9 Prozent)

5. Pizza (5 Prozent)

6. Dessert (3 Prozent)

7. Käseteller (2 Prozent)

8. Frühstück (2 Prozent)

9. Pasta (2 Prozent)

10. Steak Dinner (1 Prozent)

Quelle: heg
© Berliner Morgenpost 2013 - Alle Rechte vorbehalten
Die Favoriten unseres Homepage-Teams

Hubertus Knabe, Direktor der Gedenkstätte Hohenschönhausen, ist für ein Verbot von DDR-Symbolen
11:44Hubertus Knabe
"Die Verklärung der SED-Diktatur wird akzeptiert"

Der Direktor der Gedenkstätte Hohenschönhausen ist einer der stärksten Fürsprecher eines Verbots von DDR-Symbolen. Die Morgenpost sprach mit ihm über verlorene Sensibilität und Merkels Vergangenheit. mehr...

Two girls stand in rubble after a tornado struck Moore, Oklahoma, May 20, 2013. A 2-mile-wide (3-km-wide) tornado tore through the Oklahoma City suburb of Moore on Monday, killing at least 51 people while destroying entire tracts of homes, piling cars atop one another, and trapping two dozen school children beneath rubble. REUTERS/Gene Blevins (UNITED STATES - Tags: ENVIRONMENT DISASTER)
Aktualisiert vor 10 MinutenTornado
Das Sterben der Kinder von Oklahoma im entfesselten Sturm

Mindestens 91 Tote forderte ein drei Kilometer breiter Tornado in Oklahoma. Zwei Grundschulen wurden zu Todesfallen für 20 Kinder. Dabei meinten es die Lehrer nur gut, als sie die Kleinen dabehielten. mehr...


Hertha-Trainer Jos Luhukay präsentiert samt der Mannschaft die Schale für den Zweitliga-Meister 2013
11:08Gastbeitrag
Hertha-Trainer Luhukay - "Ich bin stolz auf die Mannschaft"

Herthas Aufstiegscoach schreibt exklusiv in der Berliner Morgenpost über sein erstes Jahr in Berlin. Von Geheimtreffen, einem verunsicherten Ramos und einer Pressekonferenz mit einem Puls von 180. mehr...


Stau
11:48Verkehr
Staus auf Brandenburger Autobahnen A10 und A12 nach Unfällen

Fünf Fahrzeuge sind auf der A12 im Kreis Oder-Spree in einen Unfall verwickelt worden. Der Verkehr rollt nur noch über den Standstreifen. Auch auf der A10 gab es einen Unfall. mehr...

Leser-Kommentare Kommentare
Leserkommentare sind ausgeblendet.
Kommentare einblenden
Die Technik der Kommentarfunktion "DISQUS" wird von einem externen Unternehmen, der Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA., zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen, insbesondere darüber, ob und wie personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden, finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen

Die Moderation der Kommentare liegt allein bei MORGENPOST ONLINE.
Allgemein gilt: Kritische Kommentare und Diskussionen sind willkommen, Beschimpfungen / Beleidigungen hingegen werden entfernt. Wie wir moderieren, erklären wir in der Netiquette.
blog comments powered by Disqus
 
„Top Secret Hotels“
  • Anonyme Schnäppchenpreise

    Bei lastminute.de.de heißen sie „Top Secret Hotels“: "Restplätze", die Luxushotels kurzfristig füllen wollen – ohne dabei ihren guten Namen mit Schnäppchen-Preisen in Verbindung zu bringen.

    4- und 5-Sterne Hotels bieten diese Zimmer auf lastminute.de bis zu 45 Prozent günstiger an, ohne zunächst im Angebot ihren Namen zu verraten - den gibt es erst in der Buchungsbestätigung.

Top-Thema
title
Start-ups in Berlin

Gründerzeit: Die Serie und das Blog der Berliner Morgenpost.

Video Nachrichten mehr
Tornado in Oklahoma Familie filmt die Zerstörung aus dem Sturmkeller
Umzug Karneval der Kulturen 2013 - Berlin ist bunt
Unwetter Starke Tornados wüten in vier US-Bundesstaaten
Der Futiklub Absolutely Ferguson
 
Top Bildershows mehr
Jeden Tag

Kopfnoten für Politiker, Manager und Prominente

Willkommen in Berlin

Hurra, ich bin da! Das sind Berlins süße Babys

Fotogalerie

Das sind die Berliner Bilder des Tages

Bilder von oben

Das zerstörte Oklahoma City aus der Luft

 
In eigener Sache
Weitere Morgenpost Angebote