Forschung
Warum wir auch tagsüber träumen
Montag, 16. Januar 2012 02:30 - Von Danielle BengschTagträumen, das ist was für Menschen ohne geistige Disziplin. Ein kindischer Zug, von dem Experten sogar dachten, er könne neurotisch machen. Sigmund Freud warnte: "Tagträume sind die nächsten Vorstufen hysterischer Symptome." Nun kommen Forscher dem Sinn der Träumerei auf die Spur.
Jonathan Schooler, Professor für Psychologie an der University of California in Santa Barbara, erzählt, wozu Tagträume gut sind.
Berliner Morgenpost: Manchmal flieht unser Gehirn vor der Realität, und wir beginnen, vor uns hinzuträumen. Was soll das?
Jonathan Schooler:
Versicherungen
Gesundheitstests
Hotelsuche
Abo
Stadtplan
epaper
Archivsuche
Zeitung Heute
RSS
Newsticker
Video
TV-Programm
Events
Kino
Wetter
Gehaltsrechner
Börse
Branchenbuch
Kredit und Zinsen
Europa
Krankenkassen
Hilfe
Handelsregister
Leserbrief
Kontakt
Mobilportal
iPhone-/iPad-Apps
Heizölvergleich