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Internetseite zeigt herrenlose Obstbäume an

Kirschen vor den Ministergärten, Mirabellen beim Flughafen Tempelhof - wer Obst essen will, muss in Berlin nicht unbedingt in den Laden oder auf den Markt gehen. Denn die Hauptstadt bietet Früchte in Hülle und Fülle, für die nicht gezahlt werden muss.

Wer die "öffentlichen" Obstbäume finden will, dem empfiehlt der 37-jährige Unternehmer Kai Gildhorn: "Einfach die Augen offen halten" - oder auf www.mundraub.org nachschauen." Die Webseite hat Gildhorn ins Leben gerufen. Dort sind frei nutzbare Obstbäume in ganz Deutschland und darüber hinaus verzeichnet. Die Internet-Plattform liefert In...