Die Eltern wollen nicht namentlich genannt werden. Nicht nur weil eine junge Familie unbehelligt die neue Dreisamkeit erleben möchte. Sondern auch, weil die Eltern etwas gemacht haben, was manchen empört. Sie haben ihr am 27. Januar geborenes Mädchen nach einer Präimplantationsdiagnostik (PID) bekommen, bei der im Zuge einer künstlichen Befruchtung die Embryonen vor der Einsetzung in den Mutterleib auf eine schwere Erbkrankheit untersucht und gegebenenfalls verworfen werden.
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