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Interview

"Wir müssen die Ängste vor Überfremdung ernst nehmen"

Der migrationspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Raed Saleh, wertet die Islam-Konferenz als Erfolg. Der SPD-Politiker fordert Moscheevereine und Migrantenverbände aber auf, sich mehr zu öffnen und den Dialog zu suchen.

- Saleh (32) ist in Palästina geboren und lebt seit 1982 in Berlin. Mit ihm sprach Stefan Schulz.

Berliner Morgenpost:

Herr Saleh, was hat die Islam-Konferenz gebracht?

Raed Saleh:

Die wichtigste Botschaft der Islam-Konferenz war, dass der I...

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