Extremismus
Der Fall Mannichl und die Suche nach der Wahrheit
Freitag, 9. Januar 2009 01:54 - Von Thomas Vitzthum und Freia PetersIn seinen ersten beiden Arbeitstagen widmete sich der Passauer Polizeichef Alois Mannichl der liegen gebliebenen Schreibtischarbeit. Dreieinhalb Wochen nach dem Messerattentat an seiner Haustür ist Mannichl noch nicht ganz genesen.
- Zwar seien die Verletzungen verheilt, aber gelegentlich brauche er noch Schmerzmittel. "Auf der psychischen Seite bleiben Narben", sagte er. Mit einem komischen Gefühl gehe er nun morgens aus dem Haus. Mannichl hatte den Mann, der ihn niederstach, als Skinhead beschrieben, der ihn als "linkes Bullenschwein" beschimpfte. Keinen Zweifel l...

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