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Vertrag

Internet-Anbieter sperren Kinderporno-Seiten

Kinderpornografische Seiten im Internet werden künftig schwerer zu erreichen sein. In spätestens sechs Monaten wollen fünf Internetanbieter entsprechende Seiten sperren. Dies ist Teil eines Vertrags, den die Deutsche Telekom, Vodafone/Arcor, Alice/Hansenet, Kabel Deutschland und Telefónica/O2 mit dem Bundeskriminalamt (BKA) geschlossen und gestern im Beisein von Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) unterzeichnet haben.

- Sie decken 75 Prozent des Marktes ab. "Kinderpornografie im Internet ist Vergewaltigung von Kindern vor laufender Kamera", sagte Ursula von der Leyen.

Die Verhandlungen sind schwierig

Als zäh beschrieb die Ministerin die monatelangen Vertragsverhandlungen, an denen ursprünglich acht Provider beteiligt waren. ...

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