DDR-Geheimdienst
Stasi-Auslandsspion plante Platzecks Reise nach Israel
Samstag, 20. Februar 2010 02:03 - Von Uwe Müller und Gudrun MallwitzKurz vor seinem Abschied in den Ruhestand Ende Januar hatte der Chef der Wirtschaftsförderungsgesellschaft "Zukunftsagentur Brandenburg" (ZAB), Detlef Stronk, das desolate Erscheinungsbild der Potsdamer Regierung kritisiert.
Die ständigen Stasi-Enthüllungen in den Reihen der rot-roten Koalition beschädigten das Image des Landes erheblich. Doch auch in Stronks Agentur konnte jahrelang ein hochkarätiger Stasi-Mann an verantwortlicher Stelle schalten und walten - weil niemand die Mitarbeiter überprüft hatte.
Hermann H&a...
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