Berliner Merkwürdigkeit
Ich kaufe ein H
Sonntag, 10. Mai 2009 01:49 - Von Jörg NiendorfBarbara Dechant liebt Buchstaben. Und je größer sie sind, desto besser. Das beweist die Sammlung, die die aus Wien stammende Grafikerin bereits zusammengetragen hat. Einige Neon-Buchstaben in ihrem Depot sind mehr als zwei Meter hoch, manche Schriftzüge sogar bis zu zehn Meter breit. Nur mühsam kann sich Barbara Dechant noch einen Weg durch dieses Labyrinth der Lettern bahnen.
Hier in Berlin, wo sie seit zehn Jahren lebt, soll daraus nun ein Museum werden: Das erste überhaupt, das sich der Welt der Buchstaben und der Typografie widmen will. Und genauso einer Form der klassischen Leucht-Werbung, die langsam zu verschwinden droht.
Den Verein Buchstabenmuseum e.V. hat Barbara Dechant dazu mit der Berl...

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