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Streit ums Spreedreieck droht deutlich teurer zu werden
Mittwoch, 17. September 2008 20:52 - Von Jens AnkerDer Schaden rund um den Verkauf und die Erteilung von Baugenehmigungen am Spreedreieck liegt möglicherweise weit höher als bislang gedacht. Statt rund 24 Millionen könnten daraus in den nächsten Wochen 100 Millionen Euro werden, befürchten die Grünen im Abgeordnetenhaus.
"Hier ist die letzte Messe noch nicht gesungen", sagt der haushaltspolitische Sprecher der Partei, Jochen Esser. Sollte der Betreiber des Admiralpalastes, Falk Walter, wie angekündigt gegen das Bauvorhaben seines Nachbarn an der Friedrichstraße 100 klagen, befürchtet der Haushaltsexperte einen Dominoeffekt. Klagen anderer Investoren...
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