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Bilder aus der Bären-Kinderstube

Kaum war Knut im Zoo geboren, da drohte er schon zu erfrieren, weil seine Mutter sich nicht um ihn kümmerte.

Kaum war Knut im Zoo geboren, da drohte er schon zu erfrieren, weil seine Mutter sich nicht um ihn kümmerte. Doch Tierpfleger Thomas Dörflein rettete ihm das Leben, wärmte das Eisbären-Baby, gab ihm eine Flasche mit warmer Milch, Lebertran und Vitaminen. Bei seiner Geburt am 5. Dezember wog Knut 810 Gramm, heute bringt er es auf mehr als fünf Kilo. Inzwischen haben sich seine Augen geöffnet, die ersten Backenzähne sind auch schon da. Doch bis Knut ausgewachsen ist und bis zu 800 Kilogramm wiegt, hat er noch einiges vor sich. Laufen kann der kleine Eisbär zwar noch nicht, aber krabbeln - am liebsten zu seinem Ziehvater Thomas Dörflein. Doch erst wenn Knut mehr als acht Kilo wiegt und laufen kann, wird er der Öffentlichkeit vorgestellt. Wer aber den kleinen Eisbären schon vorher sehen will, kann die Ausstellung "Affentheater und andere Viechereien" besuchen (Ephraim-Palais, Stadtmuseum Berlin, Poststraße 16 in Mitte). Geöffnet bis zum 25. Februar, Dienstag, Donnerstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr, Mittwoch, 12 bis 20 Uhr.

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