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Interview

Frau Rossi sucht das Glück

Die Sonnenbrille hat sie inzwischen abgelegt, doch der Name der 27-Jährigen ist immer noch ein Pseudonym: "Sonia Rossi". 2008 wurde sie mit ihrem Report über ihr Leben als "Teilzeit-Hure" und Studentin in Berlin bekannt. Nun ist der zweite Teil erschienen - über den schwierigen Weg zurück ins geregelte Leben.

Mit Sonia Rossi sprach Redakteurin Uta Keseling.

Berliner Morgenpost: Frau Rossi, wie ist Ihr Leben nach dem Roman, "Fucking Berlin", weitergegangen?

Sonia Rossi: Das Buch endete ja damit, dass ich meinen Mann verließ. Ich war damals 25 und war mit meinem kleinen So...

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