Ja zur A 100?
Das Schweigen des Wirtschaftssenators
Samstag, 13. März 2010 04:10 - Von Joachim FahrunHarald Wolf wird fehlen, wenn sich seine Genossen von der Linken am heutigen Sonnabend im Gebäude des "Neuen Deutschland" in Friedrichshain versammeln, um sich über ein politisches Streitthema erster Güte zu verständigen: Die Position des kleineren Koalitionspartners zum 420 Millionen Euro teuren Weiterbau der Autobahn 100 von Neukölln nach Treptow.
Der Wirtschaftssenator wird wissen, warum er der Debatte fernbleibt. Die Linke wird nach Aussagen führender Genossen bei einer "Verkehrskonferenz" ein Nein zur A 100 argumentativ untermauern und sich damit in Widerspruch zu ihrem Spitzenmann setzen. Am 24. April könnte dann ein Landesparteitag eine Ablehnung des drei Kilometer l...
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