Ausstellung
Krieg und die Gsell zum Frühstück
Dienstag, 21. April 2009 02:55 - Von Uta KeselingDer kleine Junge auf dem Markt von Talokan im Norden Afghanistans sieht müde aus. Todmüde, im Wortsinn. Auf seiner Stirn haben sich Falten eingegraben wie bei einem Greis.
Der Soldat, der hinter ihm patrouilliert, trägt eine verspiegelte Sonnenbrille und den Rest eines harmlosen Grinsens im Gesicht, beides mag er aus Deutschland mitgebracht haben. Ein Land, von dem der kleine Junge nichts weiß. Schon gar nicht, dass dort Menschen wie Tatjana Gsell leben.
Tatjana Gsell ist an die Zapfsäule...
Themen-Alarm
Sie Interessieren sich für dieses oder ein anderes Thema und wollen keinen Artikel bei der Morgenpost dazu verpassen?
Themen-Alarm Funktionen Themen-Alarm aktivieren
Themen-Alarm Funktionen Themen-Alarm aktivieren
Stellenmarkt
Wohnungen
Branchenbuch
Kleinanzeigen
Veranstaltungen
Kinoprogramm







Versicherungen
Gesundheitstests
Hotelsuche
Abo
Themen-Alarm
epaper
Archivsuche
Zeitung Heute
RSS
Newsticker
Video
TV-Programm
Wetter
Gehaltsrechner
Börse
Kredit und Zinsen
Europa
Krankenkassen
Hilfe
Handelsregister
Leserbrief
Kontakt