Bis zu 20.000 Euro
Gesundheitsminister Bahr will Pflege-WG fördern
Die Alzheimer-Erkrankung von Rudi Assauer rückt das Thema Pflege in die öffentliche Diskussion. Gesundheitsminister Bahr sieht in Pflege-WGs Alternativen zu Heimen.
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) will die Gründung von Wohngemeinschaften pflegebedürftiger Patienten finanziell fördern. Die Pflege-WG sei eine Alternative zu der Pflege zu Hause und der Pflege im Heim, sagte Bahr der "Bild"-Zeitung. In einer WG mit vier Bewohnern könnten an Sach- und Geldleistungen in Pflegestufe 1 bis zu 3.400 Euro pro Monat zur Verfügung stehen.
Bahr sagte, zusätzlich sei ein Programm von 30 Millionen Euro aufgelegt worden, um bei der Gründung einer Pflege-WG Umbauten, etwa im Badezimmer, finanzieren zu können. "Dies sind bis zu 2.500 Euro einmalig pro WG-Bewohner", sagte der Minister. "Maximal könnte eine vierköpfige Wohngruppe 10.000 Euro bekommen zur bestehenden Förderung von 10.000 Euro." Das Budget werde aus Beitragsgeldern finanziert.
Die Moderation der Kommentare liegt allein bei MORGENPOST ONLINE.
Allgemein gilt: Kritische Kommentare und Diskussionen sind willkommen, Beschimpfungen / Beleidigungen hingegen werden entfernt. Wie wir moderieren, erklären wir in der Netiquette.
blog comments powered by Disqus
-
12:51Bundesgerichtshof : NSU-Verdächtiger Holger G. ist wieder auf freiem...
-
12:40Reform: Bereitschaft zur Organspende wird regelmäßig abgef...
-
12:38Euro-Bonds: Hollande blitzt mit seinen Ideen bei Bundesbank ab
- 1. Live-Ticker DFB-Gericht urteilt über Hertha-Skandalspiel
- 2. Drogeriekette Berggruen macht Schlecker-Mitarbeitern Hoffnung
- 3. ifo-Index Griechenland-Krise schickte deutsche Wirtschaft auf Talfahrt
- 4. Schuldenkrise Keine Annäherung zwischen Merkel und Hollande
- 5. Bauexperten Zweifel am neuen Eröffnungstermin für BER wachsen














