17.02.13

Nach Papst-Rückzug

Katholiken in aller Welt – So einen Papst wollen wir

Papst Benedikt XVI. will sich zurückziehen – eine Nachricht, die Katholiken weltweit bewegt. Wer sollte ihn ablösen? Ein Besuch bei Katholiken in Afrika, Europa, Südamerika, Asien und den USA.

Foto: Tobias Käufer

Familie Cardenas in Bogotá beim Abendessen
Familie Cardenas in Bogotá beim Abendessen

Kolumbien: Jetzt ist Lateinamerika dran!

Für manche liberale Diskussion in Europa hat Belisario León, 60, nur ein ungläubiges Kopfschütteln übrig: "Eine Ehe besteht aus Mann und Frau. Alles andere geht nicht", sagt der Familienvater aus Kolumbiens Hauptstadt Bogotá. Bei Abtreibung oder Homo-Ehe müsse die Kirche hart bleiben Seine Meinung zu Benedikt XVI. ist klar: "Er war ein guter Papst." Punkt. Seine Gattin Olga wünscht sich dagegen Veränderungen, etwa Frauen im Priesteramt. "Warum nicht?", ruft sie "Das wäre doch was!" Ihr Mann sieht das natürlich ganz anders. Und er wirkt besorgt. Natürlich müsse man jedem Menschen, gleich wer er sei, Liebe und Respekt entgegenbringen, wie Gott es gelehrt habe – "aber deswegen muss man seine Prinzipien nicht aufgeben", mahnt Belisario.

In Kolumbien sind die Kirchen noch voll. Teenager laden auf ihre Handys nicht nur Bilder von Popstars wie Justin Bieber oder Shakira, sondern auch Heiligenbilder. Jugendliche wie Belisarios Töchter Angie Milena und Angelica Maria schämen sich nicht für ihren christlichen Glauben, auch wenn sie ihn nicht ganz so enthusiastisch ausleben und präsentieren wie der Vater. Der begrüßt Anrufer am Telefon mit "Gott schütze Sie", und sieht im Fernsehen gerne Gottesdienste. In der heutigen Sendung geht es auch um den Rücktritt des Heiligen Vaters und Belisario nickt anerkennend, als der Priester sagt: "Benedikt hat ein mutiges Zeichen gesetzt. Beten wir für ihn."

Falls Bettler an der Haustür klingeln, hält Belisario stets einen heißen Kaffee bereit. "Für mich heißt Kirche teilen und helfen", sagt er. Das hört man oft in Lateinamerika mit seinen sozial engagierten Priestern, die oft ihr Leben für die Gerechtigkeit opfern. "Wir können uns auf unsere Leute verlassen", sagt Belisario. Einen Wunsch hat er an die Kardinäle in Rom. Ein Papst aus Lateinamerika, vielleicht sogar Kardinal Rubén Salazar Gómez aus Bogotá, wäre jetzt der Richtige: "Lateinamerika ist an der Reihe!"

Tobias Käufer

Singapur: Hoffen auf frische Visionen

Ich werde ihn vermissen", seufzt Seelsorgerin Ann Yeong, und zerpflückt die Orangenscheibe vor ihr auf dem Tisch. In der Gemeindeverwaltung von St. Mary of the Angels in Singapur haben sich die Franziskanerbrüder und alle Angestellten zum gemeinsamen Mittagessen eingefunden, so wie jeden Tag.

Pfarrer John-Paul Tan ist weniger traurig über den Rücktritt des Papstes. Nach dem Pfefferfisch mit Chili erzählt er, wie die Neuigkeit in der Gemeinde aufgenommen wurde. "Natürlich war es ein ziemliches Erdbeben", sagt der Pfarrer, der an den Wochenenden über 8000 Gläubige in der Kirche im Westen Singapurs begrüßt. "Aber alle hier arbeiten und können das Gefühl verstehen, dass man nicht mehr kann oder mag." Überhaupt findet er: "Die Idee ist doch eigentlich schrecklich, dass man nur in einem Sarg wieder aus dem Amt rauskommt."

John-Paul Tan beißt in ein Stück Melone. "Papst Benedikt hat für alle Zeiten seinen Nachfolgern die Freiheit geschenkt, abtreten zu können, wenn man den Bürden des Amtes nicht mehr gerecht zu werden glaubt." Und das, findet John-Paul Tan, sei enorm mutig. "Damit hat Benedikt XVI. mehr für das Papsttum getan als alle anderen Päpste der letzten 500 Jahre!" Yvonne Gabrielle Chen aus dem Pfarrbüro ist jedoch ein wenig enttäuscht. "Wir hier in Asien haben Benedikt immer mit seinem Vorgänger Johannes Paul II. verglichen. Der hat nicht einfach aufgegeben, als er gebrechlich wurde."

Benedikts Nachfolger, finden hier alle, sollte jünger sein und frische Visionen haben. "Woher er kommt, spielt keine Rolle. Ob aus Asien oder Afrika oder wieder aus Europa – egal!", meint der zweite Pfarrer Derrick Yap. Für John-Paul Tan ist eines klar: "Ich denke, es hat einen Deutschen gebraucht, so eine kühne Entscheidung zu treffen. Ein Italiener hätte nur gesagt, 'Mamma Mia', und hätte weitergemacht, nur um nett zu sein."

Sophie Mühlmann

USA: Charisma für die Jüngeren

Was sie über den Rücktritt des Papstes denkt? Julianne Corley kann nicht sofort antworten. Die kleine Claire, elf Monate alt, schreit und will sofort auf den Arm. Und Madeleine, mit dreieinhalb die große Schwester, braucht auch noch Zuwendung. Julianne hat sich für die Kinder eine Auszeit von ihrer Arbeit für einen Kongressabgeordneten genommen. "Es war schon ein sehr überraschender Schritt", sagt sie, als sie zu Wort kommt. "Seit dem 15. Jahrhundert gab es keinen Papst-Rücktritt mehr. Aber ich denke, er hat eine gute Entscheidung getroffen."

Dominic, ihr Ehemann, stimmt zu. "Ein brillanter Kopf", sagt der studierte Historiker, der für ein Beratungsunternehmen arbeitet, das die Effizienz von Gesundheitsprogrammen der US-Regierung steigern soll. "Benedikt hat die katholische Kirche durch schwere Zeiten gesteuert." Damit meint er vor allem die Missbrauchsskandale. "Ob er bei der Aufarbeitung alles richtig gemacht hat, ist schwer zu beurteilen. Aber er hat sich erkennbar bemüht." Etwa ein Viertel der US-Amerikaner ist katholisch. Aber wegen der Diversifizierung der Protestanten bilden die 78 Millionen Katholiken die größte Glaubensgemeinschaft. In einer Umfrage nach dem Rücktritt bewerteten 63 Prozent Benedikt positiv, nur 21 Prozent negativ.

In Washingtons St. Matthews Cathedral, wo Julianne im Chor singt, gibt es jeden Sonntag zwei Messen, eine auf Latein. Seit 1998 singt Julianne schon mit. Außerdem fährt sie Rad, nimmt an Langstreckenrennen und Triathlon-Wettbewerben teil. Zu alt für das Amt sei Benedikt nicht gewesen, findet sie. "Wahrscheinlich will er eine noch tiefere, ruhigere Beziehung zu Gott aufbauen, dem Stress entfliehen", sagt sie "Er hat ja sogar getwittert." Ein guter Papst war er, finden die Corleys. "Aber wenn sein Nachfolger noch etwas mehr Charisma hätte, könnte das gerade bei der jungen Generation helfen", meint Julianne.

Ansgar Graw

Bayern: Moderner Hirte gesucht

Zwanzig Minuten sind es von München nach Großdingharting. "Immer geradeaus", sagt Gerald Häusler. Das klingt nach einem Katzensprung. Und doch landet man in einer anderen Welt. Einer Welt, in der die heilige Cäcilia, Patronin der Kirchenmusik, über Vater Gerald, Mutter Helene, den vierjährigen Johannes und die Teenager Julian und Simon wacht.

Es gibt hier in der Stube neben der heiligen Cäcilia noch ein mächtiges Kruzifix, beides wertvolle Antiquitäten. Doch der Glaube der Häuslers ist weder angestaubt, noch hat er viel mit "Volksfrömmigkeit" zu tun. Es ist ein aufgeklärter Katholizismus, verbunden mit einem Sinn für Traditionen. Der Sonntagvormittag gehört der Kirche, doch das ist keine lästige Pflicht. Julian und Simon ministrieren, der Vater leitet den Kirchenchor, zwei Messen werden besucht. Dafür stehen die Jungs um sieben Uhr morgens auf. Kein Problem, sagt Julian: "In der Kirche ist immer was los. Über die Hälfte unserer Freunde haben wir da."

Eine lebendige Gemeinde, in der man von einem Papst auch Führungsstärke erwartet. Und deshalb wird der Rücktritt Benedikts XVI. hier nicht als Unglück angesehen. "Ich habe den jungen Ratzinger gekannt, als der noch Kardinal in München gewesen ist", sagt Gerald Häusler. "Ich war damals Bass-Solist im Domchor, seine unglaublich geschliffenen Predigten haben mir imponiert." Doch ein Geistlicher, der durch seinen Intellekt besticht, erreicht deswegen noch nicht die Herzen.

Die Häuslers fühlten sich vom Papst ein bisschen im Stich gelassen. "Er hat an den Menschen vorbeigeredet, zu uns jungen Leuten hat er überhaupt keinen Draht gefunden", sagt Simon. Die katholische Kirche, meint die Familie, "hat so eine tolle Botschaft", nur müsse man sie auch vermitteln. Kein Sex vor der Ehe? Keine Kondome? Julian schüttelt den Kopf: "Das hat doch mit modernem Leben nichts zu tun. Da geht doch keiner mehr mit."

Hermann Weiß

Südafrika: Er muss auch über HIV reden

In der Familie von Kelly Shikwambana gibt es ein festes Ritual. Jeden Abend um sieben Uhr versammeln sich die sechs Erwachsenen und acht Kinder in dem winzigen Haus um das Bett von Kellys Mutter. Die 90-Jährige kann nicht mehr alleine aufstehen. Aber auf das tägliche gemeinsame Gebet will sie nicht verzichten.

Die Kinder haben Gebetsbücher auf der Bettdecke ausgebreitet und lesen daraus vor. Die Urgroßmutter murmelt leise mit. Sie hat den katholischen Glauben immer intensiv gelebt, in diesem Haus im Kapstädter Township Gugulethu. So will sie es handhaben, bis zuletzt. Nach dem Gebet setzt sich Kelly Shikwambana an den Wohnzimmertisch. "Unsere Gebete geben uns Kraft und innere Ruhe", sagt die 52-Jährige, "ich bete mehrmals am Tag, auch bei der Hausarbeit." Der Katholizismus gibt ihr Halt, wo wenig Halt ist. Ihr Mann ist seit Jahren verschollen, nur ihr Sohn hat einen festen Job.

Am Montag geriet dieser Halt ins Wanken. Schockiert sei sie gewesen, als sie gelesen habe, dass Papst Benedikt XVI. auf sein Amt verzichten wird. "Ich respektiere seine Entscheidung, er ist alt und müde. Aber ich weiß nicht, wie ich das Freunden erklären soll, die nicht in der katholischen Kirche sind", sagt sie. "Ich erwarte vom Papst, dass er uns führt. Und Papst Benedikt war doch noch gar nicht in Südafrika."

Emmanuel Siljeur ist zu Besuch gekommen, er ist Priester ihrer Gemeinde St. Gabriel's. Auch er sei überrascht gewesen – und hin- und hergerissen. Auf der einen Seite habe er Respekt für den Mut von Benedikt XVI. "Ein Teil von mir denkt aber auch, dass es zur Aufgabe des Papstes gehört, Leid auf sich zu nehmen." Viele in seiner Gemeinde hoffen, dass der nächste Papst aus Afrika kommt. Siljeur erwartet, dass der Nachfolger die Kirche für mehr Diskussionen öffnet, zum Beispiel über HIV. "Wir müssen über solche Probleme mehr reden", sagt er. "Das gebietet doch das Gebot der Nächstenliebe."

Christian Putsch

Russland: Kapitän für ein Flaggschiff

Mein Vater hatte immer die beste Note im Fach ,Wissenschaftlicher Atheismus'", sagt Maxim Dronow und lacht. Der 28-jährige Bankangestellte aus Moskau ist erst durch seine Frau Anastassia Kandudina zum Katholizismus gekommen. Vor fünf Jahren hat er sich taufen lassen, dann heirateten sie. Die 31-Jährige ist in der zweiten Generation katholisch. Ihre Mutter, die aus einer atheistischen Familie stammt, kam zu Sowjetzeiten zum Glauben. In der damaligen sowjetischen Republik Estland wollte sie sich taufen lassen. Doch man weigerte sich – was ihr Interesse am Katholizismus noch steigerte.

Anastassia durfte mit neun Jahren selbst entscheiden, welcher Konfession sie angehören wollte, und ließ sich in Polen katholisch taufen. Als die Mutter und die Tochter im Jahr 1991 von dieser Reise zurückkamen, fuhren Panzer durch Moskaus Straßen. Kurz darauf zerbrach die Sowjetunion. Heute wohnt Anastassia Kandudina zusammen mit Maxim Dronow und ihren Kindern Lucia, drei Jahre alt, und Salvador Antonius, ein Jahr und sieben Monate alt, in einer Einzimmerwohnung im Moskauer Randbezirk Ljublino. In der Küche hängt ein Kreuz an der Wand, darunter steht der Esstisch. Es gibt Plow, ein traditionelles Reisgericht mit Fleisch. Der Papst, erzählt Maxim Dronow, sei "wie der Kapitän eines Flaggschiffes, das eine ganze Flotte von kleineren Schiffes anführt". Die Familie ist zuversichtlich, dass auch mit einem neuen Kapitän alles gut gehen werde.

Dennoch hat die Rücktrittserklärung von Benedikt XVI. beide sehr berührt. "Das war wie ein Ereignis in unserer eigenen Familie", sagt Kandudina. Aber sie hat Verständnis für die Entscheidung. "Wir dürfen dem Papst nichts diktieren", sagt sie, "aber gegenüber Änderungen in der Kirche wären wir offen." Kandudina fände es gut, wenn Frauen auch Priester werden dürften. "Die Kirche wird sich sicherlich ändern, weil sich auch die Welt ändert", sagt ihr Mann.

Julia Smirnova

China: Vorbild für junge Chinesen

In China sind sie eine absolute Seltenheit. Alle sechs Mitglieder der Familie Gong sind gläubige Katholiken – und das im Reich der Mitte, wo die Mehrheit der Bevölkerung, wenn überhaupt, dann an Buddha, Konfuzius oder Laotse glaubt. "Meine Mutter, mein jüngerer Bruder und meine Großmutter sind erst vor einem Jahr getauft worden", sagt Gong Yuanpei. Der 30-Jährige dagegen ist seit Studienzeiten Katholik. Auch sein Großvater und sein Vater waren katholischen Glaubens. "Mein Vater wurde deshalb während der Kulturrevolution verfolgt", sagt Yuanpei, der sich mit christlichem Namen Joseph nennt.

Die Zentralregierung in Peking erkennt den Katholizismus zwar als Religion an, Gottesdienste und Priester werden aber vom Amt für Religionsangelegenheiten kontrolliert. Die Staatskirche, die sogenannte "Patriotische Vereinigung", musste sich offiziell vom Papst lossagen. Daneben existiert die Untergrundkirche, die nach wie vor dem Papst folgt und deshalb vom Staat als illegal betrachtet wird. Etwa sechs Millionen Anhänger hat sie nach Schätzungen, die Staatskirche kommt auf 5,7 Millionen. Zu ihnen gehört Familie Gong.

"Meine Mutter hat gesehen, wie mein Bruder und ich durch den Glauben verändert wurden, deshalb hat sie sich ebenfalls der Kirche angeschlossen", sagt Yuanpei. Ihm hilft der Glaube, im schnelllebigen China die Orientierung zu behalten. "In unserer Gesellschaft gibt es so viele Möglichkeiten, es ist schwer, den eigenen Weg zu finden", sagt er. Benedikt XVI. sei dabei ein gutes Vorbild gewesen. 2007 forderte der Papst Chinas Kirchen auf, sich einander anzunähern. Ein wichtiges Signal war das, sagt Yuanpei. Das findet auch seine Freundin Grace Shen. Sie ist mit Yuanpei befreundet, gemeinsam gehen sie zum Gottesdienst. Benedikt sei ein sehr weiser Papst gewesen, sagt sie. Sie ist traurig über den Rücktritt. "Wir haben ihn alle als unseren Anführer gesehen", sagt sie, "wir sind doch alle eine Familie."

Nina Trentmann

Türkei: Ein Reformer soll es werden

Seit drei Jahren wohnen Beatrix und Gernot Grabher in Istanbul. Ihre Tochter Emilie, zwei Jahre alt, ist in der Stadt am Bosporus geboren. Sie wurde dort in der katholischen St. Georgs-Kirche getauft. Sonntags geht die Familie in die Kirche, wie zuvor daheim in Österreich. In ihrer Heimat hatte sich Beatrix sehr in der Kirche engagiert. Dieser Tage verzichtet sie auf Alkohol – schließlich ist Fastenzeit. Ein Tischgebet jedoch ist bei ihnen unüblich, an den Wänden ihrer Wohnung hängen keine Kreuze, Marienbilder oder andere christliche Symbole. Die Grabhers sind eine reformkatholische Familie.

Das Pontifikat von Benedikt XVI. verfolgte das Paar interessiert – jedoch auch ein bisschen enttäuscht. "Mir war er etwas zu konservativ", sagt Beatrix. Aber sein Rücktritt sei eine große, mutige Geste gewesen, habe ihn menschlicher und stärker erscheinen lassen, finden beide. Das heißt nicht, dass sie in allem mit ihm einverstanden wären: Über das Zölibat, die Priesterweihe für Frauen und die Ausgrenzung von Personengruppen müsse diskutiert werden. Von dem nächsten Papst erwarten sie viel. "Ich hoffe auf einen Reformer", sagt Beatrix. Gernot, der Lehrer an der österreichischen Schule unterhalb des Galata-Turms ist, wünscht sich einen Papst "aus Lateinamerika oder Afrika".

Er versteht aber auch die Sorgen der Kirche: "Es ist ja klar, dass man Angst hat vor einem Sog-Effekt, wenn man erst mit Reformen anfängt. Aber die Kirche hat sich so sehr entfernt vom wirklichen Leben, von den Menschen, das sollte sich ändern." Beatrix kann sich an viele positive Gespräche mit Geistlichen über Reformbedarf erinnern, die sie in ihrer Heimatgemeinde geführt hat. Sie kennt die Diskrepanz zwischen persönlichen Ansichten und offizieller Meinung. Für Benedikt haben beide letztendlich vor allem eines: Respekt. "Ich kann mir vorstellen, dass dieser Rücktritt einen neuen Standard setzen wird, und damit den Beginn einer Reform bedeutet", sagt Beatrix.

Boris Kálnoky

Quelle: DW
© Berliner Morgenpost 2014 - Alle Rechte vorbehalten
P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie Fan von der Berliner Morgenpost.
Die Favoriten unseres Homepage-Teams

Top-Thema
title
Die besten Berlin-Videos

Das sind die Youtube-Favoriten der Redaktion.

Video Nachrichten mehr
Starke Unwetter Erneut Überschwemmungen im Westen
Geplatze Wasserleitung Neun Meter hohe Fontäne überschwemmt Teile von…
Paris Die Luxus-Ratten vom Louvre
Hollywood-Stars So wild feiern Lopez und Bullock Geburtstag
Top Bildershows mehr
Willkommen in Berlin

Hurra, ich bin da! Das sind Berlins süße Babys

Jeden Tag

Kopfnoten für Politiker, Manager und Prominente

Fotogalerie

Das sind die Berliner Bilder des Tages

Solinger Uhrenmodel

Ben Dahlhaus, der Hype um das neue Sex-Symbol

In eigener Sache
Weitere Morgenpost Angebote