03.01.2013, 12:32

Klinikaufenthalt Hillary Clinton nach Gerinnsel auf Weg der Besserung


Pflichtbewusst: US-Außenministerin Hillary Clinton will zurück zur Arbeit

Foto: Manuel Balce Ceneta / dapd

Die US-Außenministerin will bereits wieder „zurück ins Büro“. Ihre Ärzte sind optimistisch und sehen gute Fortschritte bei der Genesung.

US-Außenministerin Hillary Clinton ist nach der Behandlung eines Blutgerinnsels in ihrem Kopf am Mittwochabend aus dem Krankenhaus entlassen worden. Die 65-Jährige mache nach Einschätzung ihrer Ärzte in allen Punkten gute Fortschritte bei der Genesung, erklärte ein Sprecher ihres Ministeriums.

Man gehe weiter von einer vollständigen Heilung aus. Clinton wolle "zurück ins Büro", sagte er weiter. Ein Fotograf hatte zuvor gesehen, wie sie zusammen mit ihrer Familie das Hospital in New York verlassen hatte. Es war das erste Mal seit dem 7. Dezember, dass die Ministerin in der Öffentlichkeit gesehen worden war.

Clinton leidet nach Angaben ihrer Ärzte an einem Blutgerinnsel, das zwischen Gehirn und Schädeldecke hinter ihrem rechten Ohr liegt. Das Blutklümpchen ist demnach die Folge einer Gehirnerschütterung, die sie bei einem Sturz nach einem Ohnmachtsanfall wegen Dehydrierung erlitt. Diese wiederum sei durch einen Magen-Darm-Virus verursacht worden.

(rtr/mm)
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