Virtueller Rundgang
Michelle Obama lädt in ihr Schlafzimmer
First Lady Michelle Obama hat Internetnutzer zu einem virtuellen Rundgang durchs Weiße Haus gebeten. "Das Haus des Volkes sollte jedermann offenstehen", so Obama.
US-First Lady Michelle Obama hat Internetnutzer zu einem virtuellen Rundgang durchs Weiße Haus eingeladen.
Das Weiße Haus sei nicht nur das Heim der US-Präsidentenfamilie und ein Treffpunkt für Politiker aus der ganzen Welt, sagte Obama am Dienstag in einer Videobotschaft, mit der sie ein neues Angebot des Internetkonzerns Google ankündigte. "Es ist auch als 'Haus des Volkes' bekannt und sollte deshalb jedermann offenstehen."
Der virtuelle Rundgang durch die öffentlich zugänglichen Räume im Weißen Haus ist Teil eines Kunst-Projekts von Google. Auf der Internetseite GoogleArtProject.com werden seit Anfang 2010 Innenansichten von Museen, Galerien und anderen öffentlichen Gebäuden gezeigt.
360-Grad-Bilder zeigen auch Kunstwerke
Die 360-Grad-Bilder, die mit Kameras für den Straßenbilder-Dienst Street View aufgenommen wurden, zeigen auch Kunstwerke in Großaufnahme. Das Weiße Haus ist Teil einer Erweiterung des Projekts, für die Google mehr als zwei dutzend neue Orte ins Programm nimmt.
Seit dem Amtsantritt von US-Präsident Barack Obama vor gut drei Jahren haben schon 2,5 Millionen Menschen das Weiße Haus besichtigt. Obama und seine Frau schließen sich immer wieder überraschend Besuchergruppen an.
Michelle Obama sagte in ihrer Videobotschaft, das Weiße Haus sei schon von tausenden Menschen besichtigt worden, die dabei auch die dortigen Kunstwerke und Porträts der früheren US-Präsidenten Washington, Lincoln und Kennedy bewundert hätten. "Jetzt können sie all das machen, ohne ihr Haus zu verlassen", sagte sie.















