06.02.13

Berlin

Mann durch Spuckattacke unheilbar infiziert?

Ungewöhnliche Ermittlungen in Berlin: Der mutmaßliche Täter ist bekannt, jetzt fahndet die Berliner Polizei nach einem Mann, der sich bei dessen Spuckattacke unheilbar angesteckt haben soll.

Foto: Deutsche Bahn/MediaPortal DB Systel GmbH
Berlin Ostbahnhof
Hier passierte der Angriff: der Ostbahnhof in Berlin

Die Bundespolizei sucht einen Mann, der sich bei einer Spuckattacke am Berliner Ostbahnhof möglicherweise mit einer unheilbaren Krankheit angesteckt hat.

Der 30 Jahre alte mutmaßliche Täter hatte sich am 8. Januar gegen 16.40 Uhr an Gleis 10 vor den Reisenden gestellt und ihm ins Gesicht gespuckt, wie die Bundespolizei am Mittwoch mitteilte.

Der angespuckte Mann sei daraufhin in die nächste S-Bahn gestiegen und in Richtung Potsdam davongefahren. Der 30-Jährige wurde wenig später festgenommen.

Die Ermittlungen hätten ergeben, dass er möglicherweise an einer gefährlichen und leicht übertragbaren Krankheit leidet.

Um welche Krankheit es sich handelt, wollte ein Sprecher der Bundespolizei aus Datenschutzgründen nicht sagen.

Gegen den Mann wurde ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der Rufnummer 030-297779-0 entgegen.

Quelle: dpa/wos
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