10.02.13

Volkswagen

Jetzt geht es aufwärts mit dem VW Up

Eine Überraschung ist es nicht, dass VW aus dem Kleinwagen Up mehrere Varianten ableiten will. Beim neuen Cross Up verwundert trotzdem, mit wie wenig Aufwand das geschehen kann.

Foto: Volkswagen

Besonderes Kennzeichen des neuen VW Cross Up, der im Spätsommer in den Handel kommt,...

11 Bilder

Man nehme: ein fertig konstruiertes Auto, etwas längere Federn, dazu einen Satz Plastikteile und einen Namen, der den Menschen irgendwie etwas sagt. Fertig ist das neue Lifestyle-Auto.

VW verfährt jetzt mit seinem kleinsten Modell, dem Up, genauso wie zuvor schon mit Polo, Golf und Touran: Anfang März hat beim Genfer Salon der Cross Up Premiere, ein Mini-VW im Beinahe-Offroad-Look.

13.925 Euro kostet das Auto, im Vergleich zum gewöhnlichen Viertürer mit 75-PS-Motor (das ist die Standardkonfiguration des Cross Up) sind das 2870 Euro mehr. Für dieses Geld bekommt man im Wesentlichen Ausstattungsdetails und nur ganz wenig Technik.

Zwei Zentimeter mehr Bodenfreiheit

Die baulichen Veränderungen beschränken sich auf die Höherlegung des Fahrwerks, kombiniert mit 16 Zoll großen Leichtmetallrädern und Reifen des Formats 185/50. Da der Standard-Up auf 14-Zoll-Stahlrädern mit 165/70er-Reifen rollt, trägt auch die größere Rad/Reifen-Kombination ihren Teil dazu bei, dass der Cross Up zwei Zentimeter mehr Bodenfreiheit bietet.

So geht es also ganz leicht aufwärts mit dem Up, der Rest aber ist Zierrat, wenn auch auf den ersten Blick nicht der schlechteste. Schwarze Beplankungen an Radhäusern und Schwellern, dazu Türschutzleisten, eine silberfarbene Dachreling (ist sonst nicht im Angebot), silbern lackierte Außenspielgel.

Am deutlichsten ist dieser Up wohl als Cross Up zu erkennen, wenn er einem entgegenkommt: Der silberfarbene Aufsatz am Stoßfänger ist sonst nämlich nicht zu haben.

Wer will, bekommt viel Rot im Innenraum

Auch innen hat VW mehr Farbe spendiert, die Sitze kann man wahlweise in Anthrazit oder Rot haben, die Instrumententafel gibt es ebenfalls in Rot, Schwarz oder Silber, außerdem bietet der Cross Up Chromumrandungen von Tacho und Lüftungsdüsen.

Die Serienausstattung ist gut, lässt aber auch noch Spielraum für weitere Investitionen. So gibt es zwar Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Nebelscheinwerfer, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, elektrisch verstellbare Außenspiegel sowie einen Kofferraum mit variablem Ladeboden und geteilt umklappbarer Rücksitzbank, doch Klimaanlage, Radio und das sehr empfehlenswerte portable Navigationssystem kosten weiterhin Aufpreis.

Und natürlich gibt es auch keinen Allradantrieb. Den gab es noch nie in den Cross-Modellen von VW.

Berliner Morgenpost-Reporter Stefan Anker twittert regelmäßig spontane Autonews und Beobachtungen aus Auto- und Testalltag. Er freut sich, wenn Sie hier klicken und ihm folgen. Oder Sie schauen auf seiner Facebook-Seite vorbei.

© Berliner Morgenpost 2013 - Alle Rechte vorbehalten
P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie Fan von der Berliner Morgenpost.
Die Favoriten unseres Homepage-Teams

Familie Obama nach der Landung in Berlin
Aktualisiert vor 21 MinutenLiveblog
Obama in Berlin – "Meet and Greet" im Ritz-Carlton

US-Präsident Barack Obama, Ehefrau Michelle und die Töchter Sasha und Malia sind in Berlin. Ihre Nacht im Hotel Ritz-Carlton ist vorbei. Nun hat ein Tag voller Termine begonnen. Der Liveblog. mehr...


Absperrungen in Berlin
06:42Straßensperrungen
Die Verkehrslage in Berlin während des Obama-Besuchs

Straßen sind gesperrt, Busse werden umgeleitet, Bahnen fahren eingeschränkt: Berlin ist wegen des Staatsbesuches von Barack Obama im Ausnahmezustand. Eine Zusammenfassung der Verkehrseinschränkungen. mehr...


Nicht nur für die Einheimischen ist der Besuch von Barack Obama etwas Besonderes. Auch die Touristen empfinden ihn als eine Extra-Attraktion
05:18US-Präsident
Gelassene Touristen treffen auf aufgeregte Demonstranten

Eine Stadt in Erwartung: Wo können Berliner den Präsidenten sehen? Wird er im Fitnessstudio des Hotels eine Trainingseinheit einlegen? Und bekommen die Polizisten auch keinen Hitzschlag? mehr...

BMO_ObamaLimo.jpg
18.06.13Interaktive Grafik
Staatskarosse des US-Präsidenten ist ein rollendes "Biest"

Bei der Sicherheit des US-Präsidenten wird nichts dem Zufall unterlassen. Seine Dienstlimousine ist wie ein fahrender Hochsicherheitstrakt. Daher hat sie auch den Spitznamen "The Beast" - das Biest. mehr...

Leser-Kommentare Kommentare
Leserkommentare sind ausgeblendet.
Kommentare einblenden
Die Technik der Kommentarfunktion "DISQUS" wird von einem externen Unternehmen, der Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA., zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen, insbesondere darüber, ob und wie personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden, finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen

Die Moderation der Kommentare liegt allein bei MORGENPOST ONLINE.
Allgemein gilt: Kritische Kommentare und Diskussionen sind willkommen, Beschimpfungen / Beleidigungen hingegen werden entfernt. Wie wir moderieren, erklären wir in der Netiquette.
blog comments powered by Disqus
Multimedia
Alternativer Antrieb

Kleiner Sparer – der Eco Up fährt mit Erdgas

Top-Thema

Aus dem Bett ihrer Suite im „Ritz-Carlton“ kann das Präsidentenpaar auf den Potsdamer Platz schauen
Obamas Hotel in Berlin

Hier übernachtet die First Familiy

Video Nachrichten mehr
Deutschland-Besuch Familie Obama zu Gast in Berlin
Berlin US-Präsident Obama erreicht das Ritz-Carlton
Berlin-Besuch Obamas Rede an der Siegessäule
Staatsbesuch In Berlin gilt höchste Sicherheitsstufe für Obama
 
Top Bildershows mehr
Staatsbesuch

Von Kennedy bis Bush – US-Präsidenten in Berlin

Deutschland-Reise

Tag 1 - So kommt US-Präsident Obama in Berlin an

Absperrungen

US-Präsident Barack Obama in Berlin

US-Präsident

Straßensperrungen zum Besuch von Obama in Berlin

 
In eigener Sache
Weitere Morgenpost Angebote