14.12.12

Tuning ab Werk

VW bringt den stärksten Polo, den es je gab

Der Polo R WRC leistet 220 PS und ist mehr als 240 km/h schnell. Er ist für die Straße zugelassen. Für die Rallye-WM, in der Volkswagen künftig antreten will, hat der Konzern ein noch stärkeres Modell

Von Thomas Schneider
Foto: Volkswagen

Vergleichsweise dezent kommt er daher, doch seine Leistung ist nennenswert: 220 PS hat der Polo R WRC, das macht ihn 243 km/ h schnell.

3 Bilder

Er ist ein Volkswagen, von dem Tuning-Freunde immer geträumt haben dürften: VW bringt den stärksten Polo aller Zeiten auf den Markt. Der Polo R WRC ist das Basismodell für einen Wettbewerbs-Polo, mit dem VW in Zukunft bei der Rallye-WM antreten will. Der wird rund 300 PS haben. Die für die Straße zugelassene Variante bietet 220 PS, die den Wagen bis auf 243 Stundenkilometer beschleunigen.

Zum Preis von 33.900 Euro wird der Polo R WRC in einer limitierten Auflage von 2500 Exemplaren auf den Markt kommen. Verantwortlich für den Antritt ist ein zwei Liter großer Vierzylindermotor mit Turboaufladung. Damit soll der Rallye-Polo den Sprint von null auf 100 km/h in 6,4 Sekunden schaffen, als Normverbrauch gibt VW 7,5 Liter Super an.

Kein spartanischer Rennwagen

Optisch ist der Polo R WRC an einem markanten Dekor erkennbar: grau-blaue Streifen auf einer weißen Grundlackierung, dazu Schriftzüge der World Rallye Championship WRC auf den Türen. Dazu steht der Polo auf 18 Zoll großen Leichtmetallrädern im Stern-Design, ein Sportfahrwerk bringt den Wagen näher an die Straße.

Innen bietet der Wagen Sportsitze, die ebenfalls mit dem Logo der WRC versehen sind, ein Multifunktionslenkrad mit Alcantara-Überzug und Aluminium-Applikationen. Ein spartanischer Rennwagen ist der Polo R WRC zumindest in der straßenzugelassenen Version allerdings nicht: Serienmäßig hat er unter anderem Tempomat und Sitzheizung an Bord, außerdem Klimaautomatik, Alarmanlage sowie ein Radio- und Navigationssystem. Ab September 2013 sollen die schnellen Polos ausgeliefert werden.

Quelle: mid
Quelle: dapd
27.11.2012 0:49 min.
Im Laufe der Jahre wurde der Kalender zum Inbegriff erotischer Fotografie. Szenegrößen wie Peter Lindbergh, Bruce Weber oder Karl Lagerfeld gestalteten ihn bereits. Jetzt ist die Version 2013 da.
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