Die Minus-Temperaturen setzen besonders Diesel-Fahrzeugen zu: Die Ölkonzerne garantieren zwar, dass der Kraftstoff bis minus 22 Grad Celsius flüssig bleibt. Viele Sorten gefrieren aber schon früher. Pannenhelfer sind derzeit überlastet und die Kritik an Autoherstellern und Mineralölkonzernen wächst.
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