Der Artikel wurde erfolgreich verschickt!
Ein Fehler ist aufgetreten. Der Artikel konnte nicht verschickt werden!
Filmfest
Wie die Berlinale den Weg in Berlins Zentrum fand
Donnerstag, 11. Februar 2010 07:16
- Von Martin Kleinemas
Vor zehn Jahren, zum 50. Jubiläum, zog die Berlinale aus dem altehrwürdigen Zoo Palast in den damals noch als herzlos bezeichneten Berlinale Palast am neuen Potsdamer Platz. Die Organisatoren mussten sich viel Kritik gefallen lassen. Dabei haben Umzüge in der Geschichte des Festes durchaus Tradition.
Foto: picture-alliance/Tagesspiegel
1951: Der Ort, an dem alles begann, ist der Titania-Palast in Steglitz. Er beherbergte die Berlinale aber nur ein Jahr. Kritikern galt er als zu abgelegen.
Foto: Berlinale
1951: Das Plakat zur ersten Berlinale.
Foto: picture-alliance/ dpa/dpa
1952: Das internationale Filmfest zieht um in den Delphi-Palast an der Kantstraße. Die wichtigsten Veranstaltungen...
Foto: picture-alliance / akg-images //akg
...teilt es sich künftig mit dem Capitol am Lehniner Platz, heute Sitz der Berliner Schaubühne.
Foto: picture-alliance / picture-allia/dpa
1953: Die Berliner Schauspielerin Marina Ried und der französische Stadtkommandant, General Pierre Manceaux-Demiau.
Foto: Berlinale
1954: Drei der schillerndsten Persöhnlichkeiten der 50er-Filmjahre: Sophia Loren, Yvonne de Carlo und Gina Lollobrigida (v.l.).
Foto: picture-alliance / picture-allia/dpa
1955: Über den Zaun hinweg machen die Fans Sonja Ziemann (l.) und Anna Maria Lynch ihre Aufwartung.
Foto: picture-alliance / picture-allia/dpa
1955: Mario Pezzano, Fimstar aus "Hanussen", ist in der Menge aus Autogrammjägern kaum zu erkennen.
Foto: picture-alliance / picture-allia/dpa
1957: Der nächste Umzug steht an, diesmal in den nagelneuen Zoo Palast. Er sollte die nächsten Jahrzehnte Heimat der Berlinale sein und erlangte so Weltruhm.
Foto: picture-alliance / picture-allia/dpa
1958: Mario Adorf (l.) und Drehbuchautor Werner Jörg Lüddecke bei einer Weinprobe am Rande der achten Berlinale.
Foto: picture-alliance / picture-allia/dpa
1959: Die schwedische Schauspielerin Ulla Jacobsen und Österreichs Ski- und Filmlegende Toni Sailer (verdeckt) bei der Ankunft auf dem Flughafen Tempelhof.
Foto: picture-alliance / IMAGNO/Archiv/IMAGNO
1960: Auch ein Jahr später kehrte Toni Sailer zu den Festspielen nach Berlin zurück.
Foto: Berlinale
1960: Götz George, auf der Berlinale in "Kirmes 2" zusehen, und Berta Drews.
Foto: Berlinale
1961: Schauspielerin und Sexsymbol Jayne Mansfield, oft als Marilyn-Monroe-Kopie tituliert und im Februar 1955 "Playmate of the Month", wird für Fotos auf Händen getragen - obwohl sie zu dieser Zeit ihre erfolgreichste Phase längst hinter sich hatte.
Foto: picture-alliance / picture-allia/dpa
1962: Verkehrte Welt auf der Berlinale: Box-Legende Bubi Scholz (r.), in den 50er-Jahren populärster Sportler in Deutschland, gibt Schauspieler Walter Giller (Mi.) ein Autogramm.
Foto: Berlinale
1963: Sidney Poitier (r.) im Gespräch mit Charles Aznavour (Mi.) und Eddie Constantine. Auf der Berlinale wurde in diesem Jahr der Film "Lilien auf dem Felde" vorgestellt, für dessen Hauptrolle Poitier 1964 den Oscar erhielt.
Foto: picture-alliance / dpa/dpa
1964: Eine der größten Film-Diven ihrer Zeit: Claudia Cardinale beim Empfang auf dem Flughafen Tegel anlässlich der Berlinale-Präsentation von "Zwei Tage und zwei Nächte".
Foto: picture-alliance / picture-allia/dpa
1964: Johannes Heesters (r.), heute inzwischen 107 Jahre alt und ältester aktiver Künstler der Welt, noch ganz jung mit seiner österreichischen Kollegin Waltraud Haas.
Foto: picture-alliance / picture-allia/dpa
1966: Flaggenmeer vor der Gedächtniskirche. Die Berlinale war in den ersten Jahrzenten stets eine Insel voll Prunk im tristen Berlin, das gerade erst im Wiederaufbau begriffen war.
Foto: picture-alliance/ dpa/dpa
1967: Star-Regisseur Harald Reinl (Mi., "Der Schatz im Silbersee") hat unter dem skeptischen Blick seiner Frau Karin Dor offenbar viel Spaß mit US-Schauspieler Lex Barker.
Foto: picture-alliance / picture-allia/dpa
1968: Sie überstrahlt in diesem Jahr alles und jeden: Romy Schneider (Mi.), hier mit ihrem Mann Harry Meyen (r.).
Foto: picture-alliance/ dpa/dpa
1970: In diesem Jahr kommt es zum schlimmsten Jury-Streit der Berlinale-Geschichte. Am 5. Juli legt die Jury nach heftigen Protesten und während des Wettbewerbs ihre Arbeit nieder. Grund ist ein Streit über den Film "o.k." von Michael Verhoeven. Das Fest geht weiter, aber die Bewertung der Filme sowie die Preisverleihung fallen aus.
Foto: picture-alliance //picture alliance
1975: Gina Lollobrigida nutzt den Empfang des Bundespräsidenten, um sich kokett unter die Fotografen zu mischen.
Foto: picture-alliance //picture alliance
1976: Marius Müller-Westernhagen feierte seine größten Erfolge zwar als Musiker, doch er spielte auch in zahlreichen Filmen. 1976 kam er zur Berlinale, um den Film "Verlorenes Leben" zu präsentieren.
Foto: Berlinale
1977: Hommage an eine der Größten ihrer Zunft: Marlene Dietrich. In der Kategorie "Retrospektive" widmen sich Beitrage der Berlinale Genres oder Stars früherer Zeiten.
Foto: Berlinale
1978: Filmstreifen mit Zipfelmütze: In diesem Jahr ist der Termin der Star. Denn erstmals wird die Berlinale nicht im Sommer, sondern im Februar veranstaltet. Die Organisatoren wollen so den zeitliche Abstand zum Filmfest in Cannes erhöhen.
Foto: Berlinale
1979: Die Französin Jeanne Moreau, hier mit Festivaldirektor Wolf Donner, zählt in den 70er-Jahren zu den populärsten Schauspielerinnen. 1979 wird sie in Berlin mit dem Silbernen Bären für ihre Rolle in "Mädchenjahre" geehrt. 2000 erhält sie den Goldenen Bären für ihr Lebenswerk.
Foto: Bildrechte/Berlinale
1980: Zwei Jahre vor ihrem plötzlichen Tod kann Festivalleiter Moritz de Hadeln (Mi.) noch einmal Romy Schneider auf der Berlinale begrüßen, die zusammen mit Harvey Keitel in "Der gekaufte Tod" vorstellt.
Foto: Berlinale
1981: Rainer Werner Fassbinder, als Regisseur und Darsteller einer der wichtigsten Vertreter des Neuen Deutschen Films, im Gespräch mit Jeanne Moreau (r.) und Conny Froboess.
Foto: picture-alliance / Eva von Mayde/dpa
1982: Die Berlinale ist oft auch eine Bühne für die Politik. 1982 wird der Eingang zum Forum des jungen Films mit Stacheldraht verziert, während der Dokumentarfilm "Keine Startbahn West - Eine Region wehrt sich" läuft.
Foto: Berlinale
1982: Oscar-Preisträger James Stewart (vordere Reihe, 2. v. l.) bekommt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk. Es gratulieren Bundeskanzler Helmut Schmidt (l.), Berlins Regierender Bürgermeister Richard von Weizsäcker und Festspielleiter Moritz de Hadeln (r.).
Foto: Berlinale
1988: Western-Star Kirk Douglas, der 1996 den Oscar für sein Lebenswerk erhielt, zu Besuch auf der Berlinale.
Foto: picture-alliance/ dpa/dpa
1990: Die Wende lässt auch die Stars auf der Berlinale nicht kalt. Pretty- Woman-Star Julia Roberts (2.v.l.) und ihre Kollegin Sally Field posieren mit DDR-Grenzern auf der Mauer vor dem Brandenburger Tor.
Foto: picture-alliance / Andreas Altwe/dpa
1991: Ungewohnter Besuch: Der Sioux Rote Krähe nimmt den Silbernen Bären stellvertretend für Kevin Costner für dessen Film "Der mit dem Wolf tanzt" entgegen. Der Film handelt von der Bekanntschaft eines amerikanischen Offiziers zu einem Indiander-Stamm während des Bürgerkrieges.
Foto: Berlinale
1993: Superstar Johnny Depp spielte im Film "Arizona Dream" mit, der auf der Berlinale den Silbernen Bären gewann.
Foto: picture-alliance / Kluge/dpa
1993: Eine Figur des legendären Kingkong macht vor dem Zoo Palast Werbung für eine Sondervorführung während der Berlinale anlässlich des 60. Geburtstages des Films.
Foto: Berlinale
1994: Sophia Loren ehält den Goldenen Ehrenbären für ihr Lebenswerk. 1962 hatte sie den Oscar für ihre Rolle in "Und dennoch leben sie" bekommen.
Foto: Berlinale
1995: Alain Delon war in seinen Filmen häufig als Bösewicht zu sehen. Beim Empfang am Flughafen Tegel schien das keinen zu stören, denn Delon kam als Ehrengast und erhielt in diesem Jahr den Goldenen Ehrenbären.
Foto: Berlinale
1996: Das Jahr der Superstars auf der Berlinale. Für den größten Tumult bei ihren Auftritten sorgt aber Julia Roberts.
Foto: Berlinale
1997: "Mars Attack" auf der Berlinale: Regisseur Tim Burton und Schauspielerin Lisa Marie bei der Präsentation des Films.
Foto: picture-alliance / dpa/dpa
1998: Eine Reihe aus Litfasssäulen wirbt für die Filme der Berlinale. Das ist in diesem Jahr auch bitter nötig: Eine Reihe prominenter Produzenten hatte ihr Kommen bereits zugesagt, entscheidet sich spontan aber gegen Berlin. So bleibt das Jahr 1998 vor allem als das Jahr in Erinnerung, bei dem die echten Stars fehlen.
Foto: Berlinale
1999: Ein Foto mit Symbolcharakter: Hollywood-Star Nicolas Cage (2.v.r.) mit Patricia Arquette, Regisseur Stephan Frears und Festleiter Moritz de Hadeln (r.) vor dem Zoo Palast. Es ist die letzte Berlinale mit Hauptsitz am Zoo, 2000 zieht das Festival weiter an den neuen Potsdamer Platz.
Foto: picture-alliance //picture alliance
2000: Das neue Berlinale-Zentrum am Potsdamer Platz. Der Umzug ruft Kritik aus Politik und Kultur hervor, erweist sich im Nachinein aber als richtig. Hauptspielstätte ist seither der Berlinale-Palast.
Foto: picture-alliance/ dpa/dpa
2000: Der neue Berlinale Palast im Musical-Theater am Potsdamer Platz. Hier finden die offiziellen Festakte wie die Preisverleihung statt.
Foto: picture-alliance / Berliner_Zeit/Berliner_Verlag
2000: Werbung für "The Beach", Wettbewerbsfilm der Berlinale 2000, mit Leonardo DiCaprio.
Foto: Berlinale
2000: Der Star aus dem Film Titanic besucht die Berlinale in diesem Jahr auch persönlich.
Foto: picture-alliance / Berliner_Zeit/Berliner_Verlag
2001: Sean Connery, ehemals Darsteller von James Bond, gibt während der Berlinale Autogramme.
Foto: picture-alliance / SCHROE' WIG/N/SCHROE' WIG/Redaktionsbuero
2002: Halle Berry, im selben Jahr auch als Bond-Girl in "Stirb an einem anderen Tag" zu sehen, bekommt den Silbernen Bären für ihre Rolle in "Monster´s Ball".
Foto: picture-alliance / SCHROEWIG/Eva/SCHROEWIG/Redaktionsbuero
2003: Das Jahr, in dem die Frauen ins Schwärmen geraten. Denn nicht nur George Clooney ist für die Präsentation von "Solaris" gekommen,...
Foto: picture-alliance / SCHROEWIG/And/SCHROEWIG/Redaktionsbuero
...sondern auch der nächste Traum-Mann, Richard Gere. Er stellt den Film "Chicago" vor.
Foto: picture-alliance / ZB/Zentralbild
2004: Armin Rohde amüsiert sich auf der "Peoples Night" mit Veronica Ferres.
Foto: picture-alliance / SCHROEWIG/Mat/SCHROEWIG/Redaktionsbuero
2004: Einer der prominentesten Besucher in der Geschichte der Berlinale ist Jack Nicholson, der mit drei Oscars und insgesamt zwölf Nominierungen den Rekord bei diesem Preis hält.
Foto: Berlinale
2004: Ex-Model Claudia Schiffer auf dem roten Teppich vor dem Berlinale Palast...
Foto: Berlinale
2004: Ihr bleibt dieser Anblick wohl erspart, trotzdem macht eine Schar Studenten auf dem roten Teppich mit nackten Tatsachen auf ihre vermeintlich schlechten Studienbedingungen aufmerksam.
Foto: picture-alliance / SCHROEWIG/Pau/SCHROEWIG/News & Images
2005: Will Smith vergnügt sich mit Amber Valletta. Ihr Film "Hitch - der Date-Doktor" wurde zwar vorgestellt, allerdings nicht im Wettbewerbsprogramm. Kürzlich versprach Smith: "Meine Berlinale kommt erst noch".
Foto: picture-alliance / SCHROEWIG/CS/SCHROEWIG/News & Images
2006: Einer seiner letzten großen Auftritte: Heath Ledger ist rund zwei Jahre vor seinem Tod mit "Candy - Reise der Engel" bei der Berlinale nominiert. Im Januar 2008 stirbt Ledger an einer Überdosis Medikamente, wird jedoch postum für seine Rolle des "Joker " in "The Dark Knight" mit dem Oscar ausgezeichnet.
Foto: Berlinale
2007: Jennifer Lopez ist zwar der Stargast dieses Jahres, die Vorführung ihres Films "Bordertown" allerdings gerät zum Desaster - Buh-Rufe inklusive.
Foto: picture-alliance / Jazz Archiv/picture alliance
2008: In diesem Jahr geben sich gleich zwei Größen der Musikgeschichte die Ehre. Zum einen die Alt-Rocker der Rolling Stones mit einer Dokumentation eines ihrer Konzerte, die das Festival eröffnet,...
Foto: picture-alliance / SCHROEWIG/CS/SCHROEWIG/News & Images
...zum anderen Madonna. Die Pop-Ikone feiert mit dem Film "Filth and Wisdom" ihr Debüt als Regisseurin, wenn auch außerhalb des Wettbewerbsprogramms.
Foto: picture-alliance/ dpa/dpa
2009: Titanic-Star Kate Winslet präsentiert den Film "Der Vorleser", für den sie später den Oscar für die beste Hauptrolle bekam.
In den ersten Jahren hatte es die Berlinale eilig. Gleich dreimal zog das
Festival in den ersten zehn Jahren innerhalb Berlins um. Ihre Geschichte
begann am 6. Juni 1951 im Titania-Palast in Steglitz, zum Auftakt wurde "Rebecca"
von Alfred Hitchcook gezeigt. Doch der Titania Palast lag vielen zu weit
abgelegen, und so blieb die erste Berlinale auch die letzte in Steglitz.
1952 zog das Festival in den Delphi-Filmpalast und das Capitol. Die
Organisatoren, die für die Vorbereitungsphase in die Nähe des Bahnhofs Zoo
gezogen waren, versprachen sich durch die Nähe zur Innenstadt eine
Steigerung der Einnahmen - und freuten sich selbst über kürzere Wege.
Doch die Aufteilung auf zwei Hauptspielstätten konnte nur eine Zwischenlösung
sein, und so stand bereits fünf Jahre später der nächste Umzug an. "Filmfestspiele
in einem neuen Berlin" lautete das Motto der Berlinale im Jahr 1957.
Und neu war auch der zentrale Spielort: Fortan residierte das Festival im
neugebauten Zoo-Palast am Bahnhof Zoo. Endlich hatte man einen zentralen Ort
gefunden, der auch groß genug war, das Festival zu beherbergen. Durch
Umbauten konnte die Kapazität ständig erweitert werden; in den 70er-Jahren
standen neun Kinosäle zur Verfügung. Bis heute auffälligstes
Gestaltungsmerkmal des Palastes ist die Fassadenverkleidung aus Keramik, auf
die Filmreklame gemalt werden kann.
Die schönsten Skandale der Berlinale
43 Jahre lang war der Zoo Palast das Herz des
Festivals. Über die Jahrzehnte erwarb er sich den Ruf eines Premieren-Kinos
und wurde weltberühmt. Kein Wunder also, dass der nächste und bislang letzte
Umzug Fans und Fachleuten deutlich schwieriger zu vermitteln war als die
beiden zuvor. Die Entscheidung fiel direkt vor der Berlinale 1997.
Festspielleiter Moritz de Hadeln war zunächst skeptisch, doch letztlich
stimmte auch er für einen Umzug an den Potsdamer Platz, wie er von der
Politik gewünscht war.
Zum 50. Jubiläum sahen die Organisatoren den richtigen Zeitpunkt für den
Umzug. Doch als die Berlinale im Jahr 2000 an ihren jetzigen Standort in den
Berlinale Palast zog, mussten erst einmal einige logistische Probleme gelöst
werden. Die beiden Multiplex-Kinos, jetzt Hauptspielstätten, waren gerade
erst fertiggestellt. Auch der eigentliche Palast, im Alltag ein
Musicaltheater, war noch nie für eine Gala genutzt worden. Und schließlich
stand über allem die bange Frage: Wie verändert der neue Standort den
Charakter des Festes?
Nach anfänglicher Skepsis lobten die meisten Besucher die professionelle
Technik und Infrastruktur. „Die Nostalgiker sind in der Minderheit“, stellte
Festivalleiter Moritz de Hadeln erleichtert fest. So setzte die Berlinale
ihre Erfolgsgeschichte auch am Potsdamer Platz fort - und rückte endlich aus
dem tiefen Westen ins neue Zentrum Berlins.