14.02.13

Restaurants

Hier lassen es sich die Stars der Berlinale schmecken

Auch Schauspieler und Regisseure, die auf der Berlinale zu Gast sind, müssen essen. Eine Auswahl der beliebtesten Promi-Lokale in Berlin.

Foto: AGENCY PEOPLE IMAGE

Beliebt: Auch Katarina Witt ist nach der Berlinale gerne im „Borchardt“.

6 Bilder

Hungrig muss in der Hauptstadt niemand lange bleiben. An allen Ecken jedes Berliner Bezirkes locken die verschiedensten Lokalitäten. Ob Haute Cuisine oder Hausmannskost – für jeden Geschmack gibt es das passende Restaurant.

Nun scheint auch die internationale Prominenz bei den Filmfestspielen Genuss an der kulinarischen Vielfalt in Berlin gefunden zu haben.

Das "Borchardt" platzt aus allen Nähten

Kein Promi-Besuch in der Hauptstadt ohne einen Abend im "Borchardt" am Gendarmenmarkt – das gilt nicht nur zur Berlinale. Vor allem deutsche Stars nutzen die edle Adresse mit dem legendären Wiener Schnitzel während der Filmfestspiele gern als zweites Wohnzimmer. Bei der "Place to B"-Party platzte das "Borchi" mit VIP-Gästen wie Iris Berben, Til Schweiger und Matthias Schweighöfer fast aus allen Nähten. Doch auch an einem ganz normalen Berlinale-Montag kann man dort Katarina Witt bei einem Absacker antreffen.

Zweiter Wohnsitz im "Bocca di Bacco"

Wenn man den Besitzer schon mit dem Vornamen anspricht, dann ist man sicherlich nicht das erste Mal zu Gast. So verriet sich Matt Damon, als er in einem Interview von "Alessandros 'Bocca di Bacco'" an der Friedrichstraße schwärmte, das sein "Lieblingsrestaurant" in der Hauptstadt sei. Und nicht nur das: "Als ich in Berlin gearbeitet habe, habe ich hier förmlich gewohnt, so oft war ich da. Das ist ein toller Laden, mit all den Bildern, die Alessandro aufhängt." Von seiner kulinarischen Entdeckung erzählte er anschließend seinen Kumpels George Clooney und Brad Pitt. Nicht gerade die schlechteste Werbung.

Leichte Kost und Bodyguards bei "Tim Raue"

Es hielt Fans und Fotografen fast so sehr in Atem wie das ständige Gerücht, George Clooney würde sich nun endlich bei einer Party der Berlinale zeigen. Über den Ort, wo Jude Law im Anschluss an die Premiere von "Side Effects" am Mittwoch feiern wollte, wurde heftig spekuliert. Schließlich entschied sich der smarte Brite für das für seine leichte Kost bekannte Restaurant des Sternekochs Tim Raue. Dort speiste er hinter zugezogenen Gardinen mit dem ganzen Filmteam, während vor der Tür Bodyguards patrouillierten.

Überzeugende Schnapsauswahl im "Grill Royal"

Bei der "Cinema for Peace"-Gala im "Waldorf Astoria" glänzte sie stilvollendet in einer silberfarbenen Robe. Wesentlich lässiger dagegen zeigte sich Hollywood-Diva Charlize Theron im "Grill Royal" in Mitte. Mit Sneakers und Lagenlook passte sie sich dem hippen Stammpublikum des beliebten Lokals von Szenekenner Boris Radczun an. Doch sie war nicht der einzige internationale Gast, der sich dort amüsierte: Auch Hugh Grant, auf Stippvisite in der Hauptstadt, gefiel es – besonders die Schnapsauswahl überzeugte ihn.

Nach der Premiere ins "Ficken3000"

Kein angesagtes Szene-Restaurant, sondern den in der Schwulenszene beliebten Club "Ficken 3000" in Kreuzberg besuchte Hollywood-Star Amanda Seyfried mit ihrem Kollegen Peter Sarsgaard nach der Premiere von "Lovelace". Vielleicht wollte sie thematisch nah am Film bleiben, in dem sie die berüchtigte Pornodarstellerin Linda Lovelace spielt. Möglicherweise war sie aber auch einfach nur schlecht beraten. Tagsüber wurde sie in dem überwiegend von Touristen aufgesuchten Lokal "Dressler" Unter den Linden gesichtet. Glamourös sieht aber anders aus.

Vegane Köstlichkeiten im "Kopps"

Anna Hathaway ist überzeugte Veganerin und der beste Beweis dafür, dass die Lebensweise ohne tierische Produkte das Öko-Image längst hinter sich gelassen hat. Erst bei der Premiere ihres neuen Films "Les Misérables" in New York hatte die Schauspielerin vor zwei Monaten in kniehohen und natürlich lederfreien Gladiator-Heels von Designer Tom Ford die Blicke auf sich gezogen. Am Vorabend der Berlinale-Vorführung des Oscar-nominierten Werkes verschlug es die Hollywood-Schönheit deshalb auch nicht in einen der Promi-Hotspots der Stadt, sondern ins vegane Restaurant "Kopps" in der Linienstraße in Mitte. Mit ihrem frisch angetrauten Ehemann Adam Schulman ließ es sich Anne Hathaway dort bei Soja-Roulade und Tofu-Currywurst mit reichlich Pommes gut gehen.

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