Die Übersicht
Die Wettbewerbsfilme der Berlinale 2009
26 Filme sind in dem diesjährigen Wettbewerb der Berlinale zu sehen. Morgenpost Online stellt sie hier vor. Außerdem finden Sie hier die Zeiten der Vorführungen.
"Alle Anderen" von Maren Ade mit Birgit Minichmayr und Lars Eidinger ist einer der Wettbewerbsfilme der Berlinale 2009. Die weiteren Kandidaten sind ...
Einsame Zweisamkeit
Alle Anderen (Deutschland), Regie: Maren Ade. Darsteller: Birgit Minichmayr, Lars Eidinger, Hans Jochen Wagner, Nicole Marischka.
Der Film erzählt die Geschichte von Gitti (Birgit Minichmayr) und Chris (Lars Eidinger), einem ungleichen Paar, das sich in abgeschiedener Zweisamkeit durch einen Urlaub kämpft. Ausgelöst durch die Begegnung mit einem anderen Paar gerät die Beziehung ins Wanken. Die deutsche Regisseurin Maren Ade wurde durch ihren Debütfilm "Der Wald vor lauter Bäumen" bekannt. Er erhielt unter anderem den Special Jury Award auf dem Sundance Filmfestival sowie eine Nominierung für den Deutschen Filmpreis 2005.
9.2. Berlinale-Palast, 16 Uhr
10.2. Friedrichstadtpalast, 9.30 Uhr
10.2. Friedrichstadtpalast, 18 Uhr
10.2. Urania, 22.30 Uhr
Die Kritik zu "Alle Anderen" lesen Sie HIER.
Merci, Chéri
Chéri (Großbritannien/Deutschland/Frankreich) Regie: Stephen Frears. Darsteller: Michelle Pfeiffer, Kathy Bates, Rupert Friend.
Chéri (Rupert Friend) ist 24, äußerst attraktiv, dem Gelderwerb nicht gerade zugetan, dafür den luxuriösen Seiten des Lebens umso mehr. Seine Liaison mit der deutlich älteren, finanziell unabhängigen Léa (Michelle Pfeiffer) passt perfekt in seinen Lebensentwurf. Allerdings entwickelt sich die Liebesgeschichte völlig anders als erwartet. Stephen Frears ("Mein wunderbarer Waschsalon") verfilmte mit dieser ungewöhnlichen Liebesgeschichte aus dem Paris der 20er-Jahre den weltberühmten Roman von Colette.
10.2. Berlinale-Palast, 19.30 Uhr
11.2. Friedrichstadtpalast, 12 Uhr
11.2. Urania, 17.30 Uhr
11.2. Friedrichstadtpalast, 23.15 Uhr
Die Kritik zu "Cheri" finden Sie HIER.
Gruppentreffen mit Dame
Darbareye Elly (Iran). Regie: Asghar Farhadi. Darsteller: Golshifteh Farahani, Taraneh Alidousti, Mani Haghighi, Saber Abar.
Der Iraner Ahmad kehrt in seine Heimat zurück, um mit seinen Freunden einen Kurzurlaub am Kaspischen Meer zu verbringen. Die lebenslustige Sepideh hat das Wiedersehen organisiert. Ohne ihre Freunde zu informieren, überredet sie Elly, die Grundschullehrerin ihrer Tochter, sie zu begleiten. Nach und nach wird auch den Freunden klar, weshalb Sepideh Elly eingeladen hat. "About Elly" ist Asghar Farhadis vierter Spielfilm. Seine bisherigen Werke gewannen Preise auf Festivals in Moskau, Warschau und Indien.
7.2. Berlinale-Palast, 16 Uhr
8.2. Friedrichstadtpalast, 9.30 Uhr
8.2. Urania, 20 Uhr
15.2. Urania, 20 Uhr
Die Kritik zu "About Elly" lesen Sie HIER.
Star der Peking-Oper
Forever enthralled (Volksrepublik China). Regie: Chen Kaige. Darsteller: Leon Lai, Zhang Ziyi, Sun Honglei, Chen Hong.
"Forever Enthralled" ("Auf ewig gefesselt") ist die Verfilmung des Lebens von Mei Lanfang, einem der berühmtesten Interpreten der Peking-Oper. Lanfang wurde besonders durch seine Frauen-Darstellungen bekannt. Zudem weigerte er sich während der japanischen Invasion im Zweiten Weltkrieg, für die Besatzer aufzutreten und lebte bis Kriegsende in Armut. Im Anschluss machte er bis zu seinem Tod 1961 die Peking-Oper außerhalb Chinas bekannt. Der farbenfrohe Film wurde von Star-Regisseur Chen Kaige ("Auf Wiedersehen, meine Konkubine") inszeniert.
10.2. Berlinale-Palast, 22.15 Uhr
11.2. Friedrichstadtpalast, 15 Uhr
11.2. Urania, 22.30 Uhr
Die Kritik zu "Forever enthralled" finden Sie HIER.
Blick auf eine Putzfrau
Gigante (Uruguay/Deutschland/Argentinien/Niederlande). Regie: Adrián Biniez. Darsteller: Horacio Camandulle, Leonor Svarcas, Néstor Guzzini, Federico García, Fabiana Charlo.
"Gigante" ist der erste Langfilm des argentinischen Regisseurs Adrián Biniez. Der für seine Kurzfilme mehrfach preisgekrönte Regisseur erzählt die Geschichte eines Einzelgängers, der als Sicherheitsmann in einem riesigen Supermarkt am Stadtrand von Montevideo arbeitet. Sein ganzes Leben ändert sich, als er auf seinem Monitor eine junge Putzfrau entdeckt. Schon bald beginnt er sie heimlich zu verfolgen: bis zu einem Blind Date mit einem anderen Mann.
8.2. Berlinale-Palast, 16.30 Uhr
9.2. Friedrichstadtpalast, 9.30 Uhr
9.2. Urania, 17.30 Uhr
15.2. Urania, 22.30 Uhr
Die Kritik zu "Gigante" lesen Sie HIER.
Happy Tears
Happy Tears (USA). Regie: Mitchell Lichtenstein. Darsteller: Demi Moore, Parker Posey, Rip Torn, Ellen Barkin.
Glückliche Tränen vergießen die beiden Schwestern Jayne (Parker Posey) und Laura (Demi Moore), als sie ihren über 70-jährigen Vater Joe (Rip Torn) besuchen. Die Visite wird für sie zum Trip in die Kindheit – mit Schatzsuche im Garten, Sorge um den Papa und der Frage, was sie bisher mit ihrem Leben angefangen haben. Regisseur Mitchell Lichtenstein, Sohn des berühmten Pop-Art-Malers Roy Lichtenstein, gewann zuletzt mit seinem Drama "Teeth" den Spezial-Jury-Preis beim Filmfestival im französischen Gérardmer.
11.2. Berlinale-Palast, 19.30 Uhr
12.2. Friedrichstadtpalast, 12, 20.30 Uhr
12.2. Urania, 17.30 Uhr
15.2. Friedrichstadtpalast, 18 Uhr
Die Kritik zu "Happy Tears" lesen Sie HIER.
Ein alter Mord
In the electric mist (Frankreich/USA). Regie: Bertrand Tavernier. Darsteller: Tommy Lee Jones, John Goodman, Peter Sarsgaard.
Kurz nachdem die verstümmelte Leiche einer Frau in Louisiana gefunden wird, wird der betrunkene Filmstar Elrod Sykes (Peter Sarsgaard) von Sheriff Dave Robicheaux (Tommy Lee Jones) gestoppt. Sykes berichtet, dass bei den Dreharbeiten zu seinem neuesten Film ein menschliches Skelett im Sumpf gefunden wurde. Robicheaux ist sich sicher, dass es sich um das schwarze Opfer eines Mordes handelt, den er 1957 beobachtet hat. Der französische Regie-Veteran Bertrand Tavernier verfilmte den Roman "In the Electric Mist with Confederate Dead" von James Lee Burke.
7.2. Berlinale-Palast, 22.30 Uhr
8.2. Friedrichstadtpalast, 21 Uhr
8.2. Urania, 22.30 Uhr
Die Kritik zu "In the Electric Mist" lesen Sie HIER.
Racheengel zu Pferde
Katalin Varga (Rumänien/Großbritannien/Ungarn). Regie: Peter Strickland. Darsteller: Hilda Péter, Norbert Tankó, Tibor Pálfy, Sebastian Marina, Melinda Kántor.
Die Frau von Antal Borlan hätte nie gedacht, dass ihr liebenswerter Ehemann einst eine furchtbare Greueltal begangen hat. Antal glaubt aber, dass er Gottes Vergebung spürt und seine Heirat ein Beweis dafür ist. Doch die wahre Erlösung kommt von einem Racheengel auf einem Pferd: Katalin Varga, die hier in den nebelumwaberten Karpaten im Besitz des einziges Mittels ist, das Antal erlösen kann. Der mystische Film ist das Regie-Debüt des Briten Peter Strickland.
11.2. Berlinale-Palast, 16.30 Uhr
12.2. Friedrichstadtpalast, 9.30, 18 Uhr
12.2. Urania, 20 Uhr
15.2 Urania, 17.30 Uhr
Die Kritik zu "Katalin Varga"lesen Sie HIER.
Schmerzende Milch
La teta asustada (Spanien/Peru). Regie: Claudia Llosa. Darsteller: Magaly Solier, Susi Sànchez, Efraín Solís, Marino Ballón, Delci Heredia.
Wie in ihrem Debütfilm "Madeinuisa” beschäftigt sich die in Barcelona lebende, peruanische Regisseurin Claudia Llosa in "The Milk of Sorrow" ("Die Milch des Schmerzes") mit den grausamen Massakern der Guerilla-Organisation "Leuchtender Pfad" in Peru. Zu den Betroffenen gehört auch Fausta (Magaly Solier). Sie leidet an einer seltenen Krankheit, die in der Muttermilch all jener Frauen vorhanden ist, die im Bürgerkrieg vergewaltigt worden sind. Der Tod ihrer Mutter ermutigt Fausta, sich ihren Ängsten zu stellen.
12.2. Berlinale-Palast, 16.30 Uhr
13.2. Friedrichstadtpalast, 9.30 Uhr und 18 Uhr
13.2. Urania, 20 Uhr
15.2. Friedrichstadtpalast, 20.30 Uhr
Die Kritik zu "La teta asustada"lesen Sie HIER.
Ein weiblicher Soldat
Lille Soldat (Dänemark). Regie: Annette K. Olesen. Darsteller: Trine Dyrholm, Finn Nielsen, Lorna Brown, Rasmus Botoft.
Die ehemalige Soldatin Lotte (Trine Dyrholm) erhält von ihrem Vater (Finn Nielsen) einen Job. Sie soll die nigerianische Prostituierte Lily (Lorna Brown) zu ihren Freiern fahren und sie beschützen. Aus anfänglicher Distanz erwächst eine Freundschaft zwischen den zwei Frauen, die beide versteckte Wunden in sich tragen. Die dänische Regisseurin Annette K. Olesen war bereits mit ihren ersten beiden Filmen "Kleine Unglücke" (2002) und "In Deinen Händen" (2004) im Wettbewerb der Berlinale vertreten.
6.2. Berlinale-Palast, 16.30 Uhr
7.2. Friedrichstadtpalast, 9.30, 15 Uhr
7.2. Urania, 17.30 Uhr
15.2. Friedrichstadtpalast, 12.30 Uhr
Die Kritik zu "Lille Soldat"lesen Sie HIER.
Nach dem Terror
London River (Algerien/Frankreich/Großbritannien). Regie: Rachid Bouchareb. Darsteller: Brenda Blethyn, Sotigui Kouyate, Roschdy Zem, Sami Bouajila, Bernard Blancan.
Zwei Fremde begegnen sich in London. Sie suchen nach den Terrorattacken im Jahr 2005 nach ihren Kindern und müssen feststellen, dass diese sich genau zu der Zeit gekannt haben müssen, als die Anschläge passierten. Das erste Drama, das sich mit den menschlichen Auswirkungen der Londoner Terrortage befasst, wurde vom Franzosen Rachid Bouchareb ("Indigenes") inszeniert. Der war zuletzt 2001 mit seinem Film "Little Senegal" im Berlinale-Wettbewerb vertreten
10.2. Berlinale-Palast, 16.30 Uhr
11.2. Friedrichstadtpalast, 9.30 Uhr
11.2. Friedrichstadtpalast, 18 Uhr
11.2. Urania, 20 Uhr
Die Kritik zu "London River" finden Sie HIER.
Mammut-Projekte
Mammoth (Schweden/Deutschland/Dänemark). Regie: Lukas Moodysson. Darsteller: Gael García Bernal, Michelle Williams, Sophie Nyweide, Tom McCarthy, Marife Necesito.
Regisseur Lukas Moodysson ("Raus aus Amal") erzählt in zwei ineinander verwobenen Familiengeschichten vom dramatischen Scheitern konträrer Lebensentwürfe: Dem erfolgreichen, jungen New Yorker Ehepaar Ellen (Michelle Williams) und Leo (Gael García Bernal) bleibt wenig Zeit für ihre achtjährige Tochter Jackie (Sophie Nyweide). Währendessen sorgt sich ihr Kindermädchen Gloria (Marife Necesito) um das Leben ihrer beiden Söhne in der philippinischen Heimat.
8.2. Berlinale-Palast, 19.30 Uhr
9.2. Friedrichstadtpalast, 12 Uhr, 15 Uhr
9.2. Urania, 22.30 Uhr
15.2. Berlinale-Palast, 10 Uhr
Die Kritik zu "Mammoth" finden Sie HIER.
Alles über meine Mutter
My one and only (USA). Regie: Richard Loncraine. Darsteller: Renee Zellweger, Kevin Bacon, Logan Lerman, Mark Rendall, Chris Noth.
In der in den Fünfzigerjahren spielenden Komödie sucht Anne Deveraux (Renee Zellweger) auf einer Reise entlang der Ostküste nach einem reichen Mann, mit dem sie und ihre Söhne ein sorgenloses Leben führen können. Dabei lässt sie unter anderem einen Bandleader zurück (Kevin Bacon) und bandelt mit einem Doktor an (Chris Noth, Mr. Big aus "Sex and the city"). Der Film basiert auf Kindheitserinnerungen von US-Fernsehstar George Hamilton ("Denver Clan"), der vom 16-jährigen Logan Lerman dargestellt wird.
12.2. Berlinale-Palast, 19.30 Uhr
13.2. Friedrichstadtpalast, 12 Uhr
13.2. Urania, 22.30 Uhr
15.2. Friedrichstadtpalast, 10 Uhr
Die Kritik zu "My one and only" finden Sie HIER.
Mordfall im Modehaus
Rage (Großbritannien/USA) Regie: Sally Potter. Darsteller: Dame Judi Dench, Jude Law, Dianne Wiest, Steve Buscemi, Riz Ahmed, Eddie Izzard, Lily Cole, Simon Abkarian.
"Rage" ist ein Film über das Leben einiger Angestellter einer New Yorker Modehauses. Gedreht im Stil einer Handykamera handelt die Tragikomödie von einem Unfall auf dem Laufsteg, der zu einem Mordfall führt. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht eines Jungen, dessen Interviews für seine Website zu einer Katastrophe führen. Die britische Regisseurin Sally Potter war zuletzt 2005 mit ihrem Liebesfilm "Yes" im Panorama-Programm der Berlinale vertreten.
8.2. Berlinale-Palast, 22.30 Uhr
9.2. Friedrichstadtpalast, 18 Uhr
9.2. Urania, 20 Uhr
15.2. Berlinale-Palast, 17.30 Uhr
Die Kritik zu "Rage" lesen Sie HIER.
Ein Wunderbaby
Ricky (Frankreich/Italien). Regie: Francois Ozon. Darsteller: Alexandra Lamy, Sergi Lopez, Mélusine Mayance, Arthur Peyret.
Als Katie (Alexandra Lamy), eine durchschnittliche Frau, Paco (Sergi Lopez) begegnet, einem durchschnittlichen Mann, entsteht zwischen den beiden ein kleines Wunder: eine außergewöhnliche Liebe. Gesteigert wird diese nur noch durch das Baby, was die beiden bekommen: Denn Ricky ist ein sehr ungewöhnliches Kind, das allein auf den Schrank klettern und sogar fliegen kann. Regisseur François Ozon ("Swimming Pool") bezeichnet seinen neuen Film als Genremix aus Thriller, Science Fiction, Märchen und Komödie.
6.2. Berlinale-Palast, 22.30 Uhr
7.2. Friedrichstadtpalast, 18 Uhr
7.2. Urania, 20 Uhr
15.2. Berlinale-Palast, 12.30 Uhr
Die Kritik zu "Ricky"finden Sie HIER.
Ein Kriegsverbrecher
Storm (Deutschland/Dänemark/Niederlande). Regie: Hans-Christian Schmid. Darsteller: Kerry Fox, Anamaria Marinca, Stephen Dillane, Rolf Lassgård.
Der Film handelt von einer Kroatin, die nach zehn Jahren einen Kriegsverbrecher wiedererkannt hat. Ein junger Anwalt soll sich um sie kümmern und dafür sorgen, dass sie ihre Aussage vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag machen kann. Doch die politische Realität macht dem Anwalt einen Strich durch die Rechnung. Der deutsche Regisseur Hans-Christian Schmid ("Nach fünf im Urwald") war zuletzt 2006 mit "Requiem" im Berlinale-Wettbewerb vertreten.
7.2. Berlinale-Palast, 19.30 Uhr 8.2. Friedrichstadtpalast, 12 Uhr
8.2. Urania, 17.30 Uhr
15.2. Berlinale-Palast, 20 Uhr
Die Kritik zu "Sturm" lesen Sie HIER.
Eine späte Liebe
Tatarak (Polen). Regie: Andrzej Wanda. Darsteller: Krystyna Janda, Pawel Szajda, Jan Englert, Jadwiga Jankowska-Cieslak.
Die polnische Star-Schauspielerin Krystyna Janda verkörpert Marta, die alternde Frau eines Arztes, die in den Fünfzigerjahren des letzten Jahrhunderts in ihren Erinnerungen schwelgt. Ihr eintöniges Leben bekommt eine überraschende Wendung, als sie sich neu verliebt. Altmeister Andrzej Wajda, 2006 mit dem Goldenen Ehrenbären ausgezeichnet, verfilmte nach "Das Birkenwäldchen" und "Die Mädchen von Wilko" bereits zum dritten Mal eine Erzählung des polnischen Schriftstellers Jaroslaw Iwaszkiewicz.
13.2. Berlinale-Palast, 22.30 Uhr
14.2. Friedrichstadtpalast, 9.30 Uhr
14.2. Urania, 20 Uhr
14.2. Friedrichstadtpalast, 20.30 Uhr
Die Kritik zu "Tatarak" lesen Sie HIER.
Schlechte Nachrichten
The Messenger (USA). Regie: Oren Moverman. Darsteller: Ben Foster, Woody Harrelson, Samantha Morton, Jena Malone, Steve Buscemi.
Die Offiziere Will Montgomery und Tony Stone haben die Aufgabe, die Hinterbliebenen über den Tod ihrer im Irak-Krieg gefallenen Angehörigen zu informieren. Als sie Olivia (Samantha Morton) mitteilen, dass ihr Mann und Vater ihres Sohnes gefallen ist, reagiert die Witwe ungewöhnlich: Sie bietet Will ihre Freundschaft an – sehr zum Verdruss seines Kollegen. Das Regiedebüt des Drehbuchautors Oren Moverman ("I’m not there") ist bereits der elfte amerikanische Film, der sich mit dem Irak-Krieg auseinandersetzt.
9.2. Berlinale-Palast, 19 Uhr
10.2. Friedrichstadtpalat, 15 Uhr
10.2. Urania, 20 Uhr
15.2. Berlinale-Palast, 22.30 Uhr
Die Kritik zu "The Messenger"lesen Sie HIER.
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