25.12.12

"101 Nacht"

"Scheherazade ist die Erfinderin des Cliffhangers"

Ritter, Amazonen und Roboter: Das Buch "101 Nacht" ist die kleine Schwester von "1001 Nacht". Erstmals steht es auf Deutsch zur Verfügung. Übersetzerin Claudia Ott erläutert ihren märchenhaften Fund.

Von Marion Meier
Foto: Claudia Ott

Die Titelseite von den Geschichten aus „101 Nacht“. Ins Deutsche übersetzt hat sie die promovierte Arabistin Claudia Ott: In der kleinen Schwester von „1001“ Nacht finden sich viele Geschichten, die sich mit Technik und Robotern beschäftigen
Die Titelseite der Geschichten aus "101 Nacht": Ins Deutsche übersetzt hat sie die promovierte Arabistin Claudia Ott: In der kleinen Schwester von "1001" Nacht finden sich viele Geschichten, die sich mit Technik und Robotern beschäftigen

Wie ein Märchen klingt die Geschichte wie die promovierte Arabistin Claudia Ott zu "101 Nacht", der kleinen Schwester von "1001 Nacht" kam: Im Jahr 2010 spielte sie als Musikerin zur Ausstellungseröffnung "Schätze des Agha Khan Museum" im Berliner Martion-Gropius-Bau. Beim anschließenden Rundgang fiel ihr Blick auf eine mittelalterliche Handschrift aus al-Andalus, dem maurischen Spanien, ein Dokument aus dem frühen 13. Jahrhundert. Darin unterhielt die Hauptfigur Prinzessin Schahrasad einen König Nacht für Nacht mit Geschichten.

Die Welt: Wie fühlten Sie sich als das Manuskript sahen?

Claudia Ott: Ich fühlte mich wie eine Archäologin, die einfach so einen Schatz findet. Ich hatte ja nicht danach gesucht. Ich bin auch nicht die Erste, die diese Handschrift gesehen hat. Aber ich konnte wohl als Erste erkennen, was für eine wissenschaftliche und literarische Sensation darin steckt. Diese Version von "101 Nacht" ist das bei weitem älteste Textzeugnis, sie ist fast 600 Jahre älter als allebislang bekannten Handschriften. 15 der 17 Geschichten in dieser Handschrift sind im Deutschen bisher völlig unbekannt.

Die Welt: "1001 Nacht" entstand im arabischen Osten, wahrscheinlich in Bagdad. Warum kommt "101 Nacht" aus dem maurischen Spanien?

Ott: Die arabische bzw. islamische Welt teilt sich in einen "Orient" und einen arabischen "Okzident", welcher westlich von Ägypten beginnt, ganz Nordafrika einschließt und bis nach al-Andalus reicht. Dort gab es in der Zeit unseres Mittelalters eine großartige Kultur, die durch Zusammenwirkung verschiedener Religionen und Wissenschaften eine Art arabische Leitkultur geschaffen hat. Aus al-Andalus kamen damals exotische Früchte genauso wie meisterhafte Architekturideen und Werke der arabischen Wissenschaft wie Medizin und Philosophie nach Europa. Man nennt das auch das "Wunder von al-Andalus".

Die Welt: Sie zitieren im Anhang, dass Alvarus von Cordoba sich schon im 9. Jahrhundert beklagte, dass die Christen in Spanien ihre eigene Sprache vergessen hätten und kaum noch einen Brief auf Latein verfassen könnten, dafür aber arabische Gedichte komponierten, die besser als die der Araber selbst seien.

Ott: Im Mittelalter war die arabische Sprache eine Weltsprache. Was in ihr transportiert wurde, hatte großen Erfolg. Die arabischen Wissenschaftler waren Weltspitze: Sie haben die Wissenschaft der Griechen und die Literatur der Perser zur Hochblüte gebracht. Es war insgesamt eine fortschrittliche, aus verschiedenen Quellen gespeiste, Kultur. Sie beeinflusste die europäische Renaissance. Auch das Nachwirken der fabelhaften Geschichten von "101 Nacht" konnte ich in der europäischen Literatur nachweisen.

Die Welt: Wo hat "101 Nacht" Spuren hinterlassen?

Ott: Ganz konkret sind sie im italienischen Versepos "Der rasende Roland" nachzulesen. Dort wird eine ganze Episode erzählt, die aus "101 Nacht" stammt und ein Ortsname verwendet, der nur aus "101 Nacht" zu erklären ist. Dieser Weg der Überlieferung vom maurischen Spanien ins weiter nordöstlich gelegene Europa ist an und für sich nichts Außergewöhnliches. Aber im Fall von "101 Nacht" können wir seine Fernwirkung sogar bei den Gebrüdern Grimm erkennen.

Die Welt: Was finden wir in den Gebrüdern Grimm wieder?

Ott: Die deutlichste Parallele ist das Spieglein-Spieglein-an-der-Wand-Motiv. Die Geschichte von "101 Nacht" beginnt mit einem König, der jedes Jahr einmal seinen Hofstaat um sich versammelt, sich vor einen Spiegel stellt, hineinschaut und dann fragt, ob es irgendeinen schöneren Menschen als ihn auf der Welt gäbe.

Die Welt: Ist "101 Nacht" kinder- und jugendtauglich? Unter den Geschichten, die erzählt werden, ist auch eine, bei der ein Mann drei Wünsche frei hat. Auf Anraten seiner Frau wünscht er sich zuerst Penisse am ganzen Körper, dann wünscht er sie sich wieder weg – und schließlich wünscht er sich seinen eigenen wieder zurück.

Ott: Die Geschichte, die Sie erwähnen, können wir in abgewandelter Form bei Johann Peter Hebel im "Rheinischen Hausfreund" lesen. Die früheste und ungeschminkte Variante finden wir in "101 Nacht". Ich würde sagen, es handelt sich im Großen und Ganzen um Märchen für Erwachsene.

Die Welt: Warum?

Ott: Die Protagonisten sind immer Erwachsene, etwa im Unterschied zu den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. Außerdem haben die Geschichten einen Cliffhanger. Scheherazade ist ja die Erfinderin des Cliffhangers. Das Prinzip die Geschichte an der spannendsten Stelle abzubrechen, um den Zuhörer zu fesseln, ist ein Ausschlusskriterium für Kinderliteratur, insbesondere Gutenachtgeschichten: Hören Sie mal an der spannendsten Stelle auf, dann kann das Kind garantiert nicht einschlafen.

Die Welt: Sie haben auch schon "1001 Nacht" übersetzt, wo liegt der Unterschied zu "101 Nacht"?

Ott: Der größte Unterschied ist erst einmal der Umfang. "101 Nacht" ist eine sehr kompakte Sammlung. Die Geschichten sind kürzer, die Spannungsbögen schneller und man hat ein zuverlässiges Happy End bei jeder Geschichte. Die Rahmengeschichte hat ähnliche Figuren, wenn auch die Protagonisten teils anders heißen.

Die Welt: Behandeln die beiden Geschichtssammlungen andere Themen?

Ott: Ja. In beiden Büchern gibt es die unentbehrlichen Liebesromanzen und Frauengeschichten. Aber das Besondere in "101 Nacht" sind zum einen Geschichten um Ritter, Amazonen und Lindwürmer und zum zweiten Geschichten mit großer Faszination für Technik: Es gibt zum Beispiel ein fliegendes Pferd, automatische Warnsirenen in Roboterform und sogar den ältesten Bewegungsmelder der Weltliteratur. "101 Nacht" ist voller Roboter.

Die Welt: Hat "101 Nacht" dasselbe Potential zum Berühmtwerden wie "1001 Nacht"? Denn die Abenteuer von Aladin, Ali Baba und Sindbad, kennt bis heute jedes Kind.

Ott: Gerade Aladin und Ali Baba sind ein Beispiel dafür wie die Geschichten aus "1001 Nacht" für ein europäisches Publikum aufbereitet, ja ich möchte fast sagen, manipuliert wurden. Denn diese sind nicht Teil der arabischen Originale von "1001 Nacht" gewesen. Sie wurden durch den französischen Übersetzer Antoine Galland 1704 hinzugefügt, und zwar aus einer mündlichen Quelle, die sehr belesen in europäischer Literatur war und höchstwahrscheinlich gleich direkt in französischer Sprache erzählte. Beim Niederschreiben formulierte Galland die Geschichten dann schon so, dass sie einem europäischen Publikum gefallen würden. Die schriftlichen arabischen Ursprungstexte sind einerseits vom Handlungsgang her erheblich herber als die von Ihnen erwähnten sogenannten "Geschichtenwaisen". Andererseits sind die Geschichten in ihren arabischen Originalfassungen sprachlich sehr viel sinnlicher als diese. Sie werden nämlich regelmäßig durch Gedichte unterbrochen. Aus arabischer Sicht sind die Gedichte Höhepunkte – aus europäischer Sicht halten sie den Handlungsgang auf. Um endlich Ihre Frage zu beantworten: Ja, ich glaube ganz gewiss, das "101 Nacht" dasselbe Potential wie "1001 Nacht" hat" – aber nicht dasselbe wie die zu Kindermärchen umformulierten Geschichten.

Die Welt: Warum fügte Galland umformulierte Geschichten hinzu?

Ott: Kurz vor dem Erscheinen seiner Übersetzung, nämlich gegen Ende des 18. Jahrhunderts, war in Frankreich durch Charles Perrault das Genre des Feenmärchens populär geworden. Diese Geschichten sollten Kindern erzählt werden. Genau in diese Schublade steckte man dann die frisch importierten Geschichten aus "1001 Nacht", ob sie dahinein passten oder nicht. Im Übrigen sind die Geschichten aus "101 Nacht" für Kinder äußerst spannend, wie ich bei einigen Lesungen beobachten konnte. Ich weiß nicht, ab welchem Alter ich sie empfehlen würde. Aber wenn man überlegt, was Kinder heute durch die Medien konsumieren, dann ist "101 Nacht" ein harmloses Vergnügen.

Die Welt: Sind die Geschichten Mitschriften von Volkssagen wie bei den Gebrüdern Grimm?

Ott: Nein. Beide Werke, sowohl "1001 Nacht" als auch "101 Nacht" weisen eine lange schriftliche Überlieferungsgeschichte auf. Die Motive der Rahmengeschichte sind im Kern indischen Ursprungs, wurden dann ins Mittelpersische übersetzt und von dort aus ins Arabische. Dort füllte der Rahmen sich mit Geschichten. Es sind beides Werke der Literatur, der Schriftlichkeit. Von den Vorlesern der arabischen Geschichten haben die Zuhörer sogar erwartet, dass sie ihnen direkt aus dem hoch geschätzten Buch vorlesen, gerade weil viele von ihnen als Analphabeten zur Schriftkultur keinen Zugang hatten. Man wollte im Fall der "Arabischen Nächte" gerade nicht eine frei improvisierte Geschichte hören. Auch Scheherazade hat ja ihre Geschichten nicht etwa aus einer überbordenden Fantasie geschöpft: sie hat im Gegenteil, wie es ausdrücklich im Prolog zu "1001 Nacht" heißt, viele Bücher, Weisheitsgeschichten und medizinische Schriften gelesen und studiert. Sie konnte viele Gedichte auswendig aufsagen und sie kannte berühmte Zitate. Es geht um die Literatur, es geht darum, dass sich sich selber feiert. Das bedeutet: Literarische Bildung kann uns das Leben retten.

Die Welt: Gut, Scheherazade ist ein literarisches Beispiel dafür. Aber können wir uns wirklich selber retten – mit Literatur?

Ott: Arno Schmidt hat den schönen Satz geprägt: "Überlebm wird Der, der noch aus jeder Cat"astrophe <1 Geschichte> machen kann". Das finde ich sehr einleuchtend. Denn das Erzählen von Geschichten ist in ganz vieler Weise rettend – und zwar seelisch rettend. Wenn wir die Literatur nicht hätten, dann wäre unsere Welt auf ganz entscheidende Weise ärmer. Wie viele Menschen Gedichte aufsagen, um daraus Trost und Hoffnung zu schöpfen, habe ich selbst bei meinen Aufenthalten in der arabischen Welt erlebt.

Die Welt: Lesen wir diesen Grundton auch in "101 Nacht"?

Ott: Aber ja! Mein zauberhaftes Lieblingsgedicht aus "101 Nacht" beginnt mit: "Jeden Morgen kommt gewiss ein neuer Morgen wieder, …" Die Grundstimmung von 101-Nacht ist Zuversicht und Lebensfreude. Sogar wenn sich die Helden gegenseitig die Köpfe abschlagen, oder im Kampf einem Lindwurm gegenüberstehen, tun sie das gewissermaßen mit einem Augenzwinkern und fröhlich. Und der Lindwurm zwinkert erst einmal zurück.

Die Welt: Welche Figur aus "101 Nacht" gefällt Ihnen am besten?

Ott: Schahrasad ist natürlich die dominierende große Gewinnerin des ganzen Spiels, dass da gespielt wird. Vielleicht ist sie so meisterhaft, dass sie deshalb auch in gewisser Weise aus dem Text entrückt ist. Man kann sie nicht mehr so gut fassen. Aber in den Geschichten selbst gibt es Figuren, mit denen man gerne befreundet sein möchte oder von denen ich mir denke, mit der würde ich mal gerne einen Abend verbringen. Ich denke da zum Beispiel an einen Scheich, der allerhand Abenteuer mit magischen mechanischen Welten erlebt und einen goldenen Schatz entdeckt. Zum Schluss stellt er fest, dass all dieser Reichtum eitel ist und dass man sich vom Reichtum der Welt nicht blenden lassen darf.

Die Welt: Welche kulturellen Unterschiede sind ihnen bei der Übersetzung aufgefallen?

Ott: Ein sehr wichtiger kultureller Unterschied zur unserer heutigen Lebensform ist das Einverständnis mit dem schicksalhaften Verlauf des Lebens. In der arabischen Kultur wird immer wieder Gott als der genannt, der das Schicksal lenkt. Die Menschen betrachten sich nicht als Schmied ihres eigenen Glückes sondern als ein Geschöpf. Und natürlich gibt es im Detail jede Menge kultureller Unterschiede. Aberwir müssen uns immer vor Augen halten, dass es sich hier um Unterhaltungsliteratur handelt. Man muss sehr vorsichtig sein, wenn man daraus konkrete Rückschlüsse auf die Kultur oder Geschichte der arabischen Länder ziehen will. Wir würden ja auch nicht das Ansehen eines James-Bond-Films empfehlen, wenn jemand etwas über den Kalten Krieg erfahren will.

Die Welt: Gibt es konkrete Wortbeispiele für die unterschiedlichen Lebenswelten?

Ott: Ja. Allein für das Wort "Zelt" gibt es in "101 Nacht" fünf verschiedene Vokabeln. Sie sagen aus, ob es groß oder klein ist, eckig oder rund, ob die Zeltwände aus Brokat, Kamel- oder Ziegenhaar sind.

Die Welt: Welche Besonderheiten gab es bei der Übersetzung?

Ott: Die arabische Sprache ist natürlich als semitische Sprache von unseren indogermanischen Sprachen sehr verschieden. Sie baut Hürden auf, deren Überwindung schwierig, aber auch besonders reizvoll ist. Dazu kommt der große zeitliche Abstand von fast 800 Jahren zwischen Original und Übersetzung. Außerdem war da die Herausforderung, direkt aus einer Handschrift zu übersetzen, die noch nicht gedruckt vorliegt. Im Anhang zum Buch hatte ich glücklicherweise die Gelegenheit, all das ausführlich zu erläutern.

Die Welt: Welche Schwierigkeiten machten die Gedichte?

Ott: In der arabischen Sprache werden viele Wörter nach gleichen morphologischen Mustern gebildet, diese reimen dann quasi von selbst. Weil es sich im Deutschen schwerer reimt als im Arabischen, hat der Übersetzer ein großes Problem. Ich habe nur in Gedichten gereimt, aber arabische Reimprosa nur leicht rhythmisiert.

Die Welt: Warum bricht die Handschrift nach der 85. Nacht ab?

Ott: Es ist leider ziemlich üblich bei arabischen Handschriften, dass die ersten und letzten Blätter verloren gegangen sind. Diese sind ganz einfach stärker abgegriffen als die anderen und wurden irgendwann einfach weggetan. Aber wir sollten viel eher fragen: Warum haben wir das Glück, das unsere Handschrift in einem so exzellenten Zustand und in einem so großen Umfang vom Anfang bis zur 85. Nacht erhalten geblieben ist? Handschriften aus so früher Zeit wie dem 13. Jahrhunderts sind heute sehr selten.

Die Welt: Das Papier ist ganz dicht und lückenlos beschrieben, warum?

Ott: Papier war für die arabische Kultur immer ein wertvoller Beschreibstoff. Obwohl die Araber es seit dem 8. Jahrhundert kannten und auch selbst herstellten, beschrieben sie in der Regel die Manuskripte auf den letzten Millimeter. Erschwerend kommt hinzu, dass die arabische Schrift ohne Satzzeichen auskommt. Auf den Manuskriptseiten strukturieren daher rote Signalwörter den Text. Auch in meiner Übersetzung wurden die Signalwörter in Rot gedruckt. Wenn man die deutsche Übersetzung liest, bekommt man daher schon einen ziemlich intensiven Eindruck vom arabischen Original.

Die Welt: Ist 101-Nacht nun ihr Lieblingsbuch?

Ott: Ich habe seit der Übersetzung schon wieder einige völlig andere Bücher gelesen, zum Beispiel "Das Museum der Unschuld" von Orhan Pamuk oder "Das himmlische Kind" von Heinrich Steinfest, die ich genauso lesenswert finde wie "101 Nacht", oder sogar noch viel schöner. Dennoch ist ein Vergleich nicht ganz angebracht. "101 Nacht" ist ein zauberhaftes Schlüsselwerk für die arabische Literatur, die Literatur Europas, ja vielleicht die Weltliteratur insgesamt. Es ist es wert, dass wir uns damit beschäftigen. Es ist ein gutes Buch, finde ich.

Die Welt: War der Fund für Sie auch märchenhaft?

Ott: Es wäre schön, wenn diese Handschrift auf mich gewartet hätte, damit ich sie wach küsse wie im Märchen. Aber wenn wir wieder ins Sachliche zurückkehren, dann vermute ich, dass die Welt von 1001 Nacht noch viele unentdeckte Schätze bereit hält. Die Zahl der Handschriften, die noch irgendwo in Museen schlummern ist enorm, und die Zahl der Wissenschaftler, die darauf spezialisiert sind, ist gering.

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