Georg Kulenkampff, der große Geiger der Dreißiger- und Vierzigerjahre, wurde nur fünfzig Jahre alt. Er aber lehrte mich, seinen jungen Bewunderer, dass es vor allem darauf ankommt, die Werke sauber und mit Hingabe, ohne jede unangemessene virtuose Interessantmacherei, vorzutragen.
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