Kriegsverbrechen
Massaker in Treuenbrietzen – das Tabu ist gebrochen
Sonntag, 30. November 2008 11:25 - Von Michael MielkeIm April 1945 töteten Soldaten der Roten Armee im brandenburgischen Treuenbrietzen 1000 Zivilisten. Zu DDR-Zeiten wurde das Massaker tot geschwiegen, Kriegsverbrechen des sowjetischen Bruderlandes existierten nicht. Nach mehr als 60 Jahren nimmt sich nun die Staatsanwaltschaft den Fall vor. Doch die Spurensuche ist schwierig.

Foto: Michael Mielke
Der Heimatforscher Wolfgang Uksche am Trift-Friedhof in Treuenbrietzen: Dort sind etwa 800 Opfer des Massakers vom 23. April 1945 begraben






















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