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Kriegsverbrechen

Massaker in Treuenbrietzen – das Tabu ist gebrochen

Im April 1945 töteten Soldaten der Roten Armee im brandenburgischen Treuenbrietzen 1000 Zivilisten. Zu DDR-Zeiten wurde das Massaker tot geschwiegen, Kriegsverbrechen des sowjetischen Bruderlandes existierten nicht. Nach mehr als 60 Jahren nimmt sich nun die Staatsanwaltschaft den Fall vor. Doch die Spurensuche ist schwierig.

Der Heimatforscher Wolfgang Uksche am Trift-Friedhof in Treuenbrietzen: Dort sind etwa 800 Opfer des Massakers vom 23. April 1945 begraben
Foto: Michael Mielke
Der Heimatforscher Wolfgang Uksche am Trift-Friedhof in Treuenbrietzen: Dort sind etwa 800 Opfer des Massakers vom 23. April 1945 begraben
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