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DDR-Geschichte

Jetzt darf jeder in Erich Honeckers Atombunker

In Prenden nördlich von Berlin wollten Erich Honecker und sein SED-Politbüro im Falle eines Atomschlags ausharren – tief unterm märkischen Sand. Der Bunker dort gilt als technisch aufwendigstes Bauwerk des gesamten Ostblocks. Ab sofort darf jeder rein, aber nur für drei Monate. Morgenpost Online zeigt, wie es drinnen aussieht.

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Journalists enter the so-called 'Honecker Bunker' is pictured in Prenden
Foto: REUTERS
Abstieg in den Waldboden: Nach Prenden liegt der Atombunker, der Erich Honecker und andere DDR-Regierungsbeamte im Ernstfall hätte schützen sollen.

Es ist nur eine Legende, doch sie passt zu dem Ort. Keine zwanzig Minuten, so erzählen es ehemalige Wachsoldaten, soll Erich Honecker im Atombunker von Prenden gewesen sein. Mit sichtbarem Unbehagen habe er den Ort nordöstlich von Berlin betrachtet und sei dann in Richtung Stadt enteilt. Im Falle eines Atomschlags hätten Honecker un...

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