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Kind eingesperrt

Fall Jennifer bleibt für Ämter ohne Konsequenzen

Über Jahre war ein behindertes Mädchen im brandenburgischen Lübbenow von seinen Eltern eingesperrt worden. Doch in den zuständigen Ämtern wird es keine personellen Konsequenzen geben. Das beschloss der Jugendhilfeausschuss. Dabei wurde bei den Behörden eine Reihe von Fehlern aufgedeckt.

Polizisten haben das Haus und das Grundstück der Familie inspiziert
Foto: Michael Brunner
Als der Fall Jennifer bekannt wurde, inspizierten Polizisten das Haus und das Grundstück der Familie

Trotz schwerwiegender Versäumnisse der Behörden im Fall der von ihren Eltern neun Jahre lang weg gesperrten, heute 13-jährigen Jennifer bleiben personelle Konsequenzen aus. Der uckermärkische Landrat Klemens Schmitz (parteilos) und der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, Henryk Wichmann (CDU), kündigten ...

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