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Rechter Mord in Templin

Nur ein Graffiti erinnert noch an den Getöteten

Wegen eines bestialischen Mordes an einem Tischler stehen zwei Männer aus Templin ab heute vor Gericht. Sie gehören der rechten Szene an. Dass es eine solche Szenen in der Stadt gibt, hatte der Bürgermeister nach der Tat zunächst geleugnet. Heute sucht die Stadt nach der richtigen Umgangsart mit den Rechten.

Am Tatort: Zur Erinnerung an Bernd "Stippi" K. hat ein Unbekannter seinen Namen an die Böttcherei gesprayt
Foto: Uta Keseling
Am Tatort: Zur Erinnerung an Bernd "Stippi" K. hat ein Unbekannter seinen Namen an die Böttcherei gesprayt

Ein Graffitisprayer hat ihm ein letztes Denkmal gesetzt – an der Außenwand der verfallenen Werkstatt an der Templiner Stadtmauer. „Stippi K.“ steht da in Schwarz. Weiter erinnert nichts an Bernd „Stippi“ K., der am 21. Juli 2008 in dem verfallenen Klinkerbau starb, totgetreten von zwei polizeibekannt...

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