Rechter Mord in Templin
Nur ein Graffiti erinnert noch an den Getöteten
Montag, 19. Januar 2009 12:03 - Von Uta KeselingWegen eines bestialischen Mordes an einem Tischler stehen zwei Männer aus Templin ab heute vor Gericht. Sie gehören der rechten Szene an. Dass es eine solche Szenen in der Stadt gibt, hatte der Bürgermeister nach der Tat zunächst geleugnet. Heute sucht die Stadt nach der richtigen Umgangsart mit den Rechten.

Ein Graffitisprayer hat ihm ein letztes Denkmal gesetzt – an der Außenwand der
verfallenen Werkstatt an der Templiner Stadtmauer. „Stippi K.“ steht da in
Schwarz. Weiter erinnert nichts an Bernd „Stippi“ K., der am 21. Juli 2008
in dem verfallenen Klinkerbau starb, totgetreten von zwei polizeibekannt...
Stellenmarkt
Wohnungen
Branchenbuch
Kleinanzeigen
Veranstaltungen
Kinoprogramm



Versicherungen
Gesundheitstests
Hotelsuche
Abo
Stadtplan
epaper
Archivsuche
Zeitung Heute
RSS
Newsticker
Video
TV-Programm
Wetter
Gehaltsrechner
Börse
Kredit und Zinsen
Europa
Krankenkassen
Hilfe
Handelsregister
Leserbrief
Kontakt
Mobilportal
iPhone-/iPad-Apps
Heizölvergleich