Knollenblätterpilz
Achte Patientin mit Pilzvergiftung in der Charité
Wieder hat eine Pilzsammlerin offenbar Knollenblätterpilze mit Wiesenchampignons verwechselt. Die Frau liegt nun auf der Intensivstation der Charité.
Eine Brandenburgerin ist mit einer Pilzvergiftung in die Berliner Charité eingeliefert worden. Es bestehe der Verdacht, dass sie sich durch Knollenblätterpilze vergiftet habe, hieß es in einer Mitteilung des Krankenhauses vom Montag. Die Patientin werde auf der Intensivstation behandelt. Seit vergangenen Donnerstag liegen damit acht Menschen mit Pilzvergiftung in dem Krankenhaus. Die anderen Patienten im Alter von 21 bis 87 Jahren seien inzwischen außer Lebensgefahr.
Die Sammler hätten die giftigen Pilze offenbar für Wiesenchampignons gehalten. Welche Pilzart sie genau aßen, ob Grüne oder Weiße Knollenblätterpilze, sei nicht mehr nachvollziehbar, hieß es. Nach dem Verzehr litten sie an Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Gefunden wurden die ungenießbaren Pilze bei Oranienburg (Oberhavel), Frankfurt (Oder) und im Spreewald.
Die Moderation der Kommentare liegt allein bei MORGENPOST ONLINE.
Allgemein gilt: Kritische Kommentare und Diskussionen sind willkommen, Beschimpfungen / Beleidigungen hingegen werden entfernt. Wie wir moderieren, erklären wir in der Netiquette.
blog comments powered by Disqus
-
24.05.2012Urheberrecht: Das Mittelstandsunternehmen BossHoss braucht das...
-
24.05.2012Griechenland-Umfrage: Linksbündnis Syriza überholt Konservative
-
24.05.2012Fluglärm: Tegel-Anwohner zwischen Gelassenheit und Entsetzen
- 1. Drogeriekette Berggruen macht Schlecker-Mitarbeitern Hoffnung
- 2. ifo-Index Griechenland-Krise schickte deutsche Wirtschaft auf Talfahrt
- 3. Schuldenkrise Keine Annäherung zwischen Merkel und Hollande
- 4. Hochzeit in Berlin Bushido und Anna-Maria Lagerblom haben geheiratet
- 5. Attacke im Bahnhof Mordkommission sucht den Schläger vom Alexanderplatz












