02.02.13

Brandenburg

Entwarnung nach Bombendrohung im Zug

Ein Mann hatte in einem Regionalzug behauptet, eine Bombe bei sich zu haben. Der Bahnverkehr am Bahnhof Elsterwerda war Stunden unterbrochen

Wegen einer Bombendrohung sind am Freitagabend über Stunden Züge am Bahnhof Elsterwerda (Elbe-Elster) ausgefallen. Die Suche mit einem Sprengstoffspürhund blieb erfolglos, die Polizei konnte Entwarnung geben.

Wie ein Sprecher der Bundespolizei am Sonnabend sagte, hatte ein Mann einem Reisenden gesagt, dass er eine Bombe bei sich habe. Der Unbekannte verschwand. Der Passagier informierte die Bahn, die den Bahnhof sperrte, den Zug evakuierte und die Bundespolizei alarmierte.

Die Beamten fanden unter dem letzten Waggon einen schwarzen Sack auf den Gleisen, der mit Müll gefüllt war. Unklar blieb, ob der Sack mit der Drohung zu tun hatte. Die Bundespolizisten leiteten ein Verfahren gegen Unbekannt wegen Störung des öffentlichen Friedens ein. Der Polizeieinsatz dauerte fast vier Stunden.

Ein Bahnsprecher erklärte, es sei zu erheblichen Ausfällen gekommen. Betroffen war die Linie RE 3, die von Elsterwerda über Berlin nach Stralsund fährt.

Quelle: dpa/mim
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