23.01.13

Berlin-Spandau

Schwelbrand im ICE löst Feuerwehreinsatz aus

Etwa 300 ICE-Reisende haben in Berlin wegen Qualms im Zug einen unfreiwilligen Zwischenstopp einlegen müssen.

Ein kleiner Schwelbrand hat am Mittwoch im Berliner Bahnhof Spandau einen ICE der Deutschen Bahn lahmgelegt.

Grund war eine Rauchentwicklung im Triebwagen, wie ein Bahnsprecher sagte. Mehr als 100 Feuerwehrleute aus ganz Berlin rückten am Mittwochmorgen an. "Wir dachten, der ganze Zug steht in Flammen", erklärte ein Sprecher der Feuerwehr. "Zum Glück mussten wir aber nicht mehr eingreifen. Verletzt wurde niemand.

Der Schwelbrand war bereits von selbst erloschen." Die rund 300 Fahrgäste verließen den Zug auf der Fahrt von Berlin nach München laut Bahnsprecher im Bahnhof Spandau. Sie setzten die Fahrt mit einem anderen ICE fort. Wie es zu der Rauchentwicklung kam, sollte untersucht werden.

Weitere Verzögerungen im Bahnverkehr schloss der Bahnsprecher nicht aus.

Den Angaben zufolge wurde der Schwelbrand gegen 10 Uhr am Triebkopf entdeckt. Ein offenes Feuer sei nicht ausgebrochen. Laut Bahnsprecher wurde der defekte Zug anschließend zur Untersuchung und Reparatur zurück auf das Betriebsgelände in Rummelsburg gebracht.

Quelle: dapd/dpa/sei
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