21.11.12

Mitte

Nach Misshandlung eines Babys soll Vater vor Haftrichter

Ein sechs Monate altes Baby soll in Berlin misshandelt worden sein. Unter Verdacht steht der 36 Jahre alte Vater, der noch an diesem Mittwoch vor einen Haftrichter kommen sollte. Wie die Polizei weiter mitteilte, wurde die Mutter nach ihrer Vernehmung entlassen. Die Eltern hätten bereits am 18. November die Feuerwehr gerufen, weil sie ein auffälliges Verhalten bei ihrem Kind bemerkten, berichtete die Polizei. Ärzte stellte dann bei dem Baby, das zu der Zeit in Lebensgefahr war, unterschiedlich alte Blutungen am Gehirn fest. Inzwischen ist der Zustand des Kindes stabil. Das Landeskriminalamt ermittelt.

Quelle: dpa/nbo
© Berliner Morgenpost 2014 - Alle Rechte vorbehalten
P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie Fan von der Berliner Morgenpost.
Die Favoriten unseres Homepage-Teams

Top-Thema
title
Die besten Berlin-Videos

Das sind die Youtube-Favoriten der Redaktion.

Video Nachrichten mehr
Gaza-Konflikt Vermittlungen zwischen Hamas und Israel erfolglos
James Rodriguez Das ist der neue 80-Millionen-Mann von Real Madrid
Tschechien Starke Regenfälle überschwemmen Straßen in Prag
Unfallserie Bahnunglück mit Todesfolge in Südkorea
Top Bildershows mehr
Willkommen in Berlin

Hurra, ich bin da! Das sind Berlins süße Babys

Jeden Tag

Kopfnoten für Politiker, Manager und Prominente

Fotogalerie

Das sind die Berliner Bilder des Tages

"Tatort"-Krise

Furtwängler & Co. – "Tatort"-Kommissare zum Weinen

In eigener Sache
Weitere Morgenpost Angebote