06.11.2012, 12:15

Brandenburg Unfall verursacht Verspätungen bei Zügen

Der ICE-Verkehr in der morgendlichen Berufsverkehrszeit ist am Dienstag nach einem Personenunfall auf einer Regionalbahn westlich Berlins für fast eine Stunde zum Erliegen gekommen. Verspätungen und Umleitungen waren die Folge eines Suizids in der Nähe von Wustermark in Brandenburg. Die Fahrgäste aus dem betroffenen Regionalzug mussten in einen anderen Zug auf dem Parallelgleis umsteigen, wie ein Bahnsprecher mitteilte.

Die Hochgeschwindigkeitsstrecke Berlin-Hannover war für eine Dreiviertelstunde gesperrt. Auf der normalen Trasse dauerte die Sperrung bis zum Mittag. Die Regionalzüge wurden umgeleitet, die Bahnhöfe Dallgow, Staaken und Elstal mit Bussen bedient.

(dapd/sei)
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